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2001: A Space Odyssey 1968
Eine große Lücke geschlossen. Den muss ich erstmal sacken lassen und verarbeiten. Visuell einfach überragend. Was Kubrick an Einstellungen raushaut ist der Hammer. Muss ich demnächst nochmal schauen. Stark 4 Sterne. Könnten beim nächsten Schauen durchaus mehr werden.
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21 Jump Street 2012
Klasse Actionkomödie mit einigen Krachergags. Neben Project X mein Comedyhighlight des Jahres. Hill mag ich eh und Tatum war überzeugend.
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21 Jump Street 2012
Sehr gute Actionkomödie mit einem guten Hauptdarstellerduo. Hill mag ich eh und auch Tatum macht seine Sache ordentlich. Bei einigen Gags lag ich fast unter dem Kinosessel. Lange nicht mehr so viel Spaß bei einer Komödie gehabt.
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30 Minutes or Less 2011
Hat mir beim zweiten Mal schauen nicht mehr so gefallen. Einige Gags sind ganz gut und die Affenmasken finde ich klasse. Danny McBride mag ich einfach (Eastbound & Down ist spitze) und Eisenberg passt auch.
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30 Minutes or Less 2011
Coole Musik, ein paar wirklich gute Gags und super Affenmasken. In den 80 Minuten Laufzeit nie langweilig. Einzig das Finale hat mir nicht ganz gefallen. Sehr gute 7 von 10.
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A Clockwork Orange 1971
Hat mich beim zweiten Mal einfach umgehauen. Ein Brett von einem Film. Ich habe das Gefühl Kubrick Filme werden besser, je öfter man sie schaut. Unglaublich intensiv und handwerklich brilliant.
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A Few Good Men 1992
Gutes Drehbuch von Aaron Sorkin. Eine Menge richtig gute Darsteller und spannend bis zum Ende. Starker Militär/ Gerichtsthriller.
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A Good Day to Die Hard 2013
Schwächster Teil der Reihe. Schwache One-Liner, teils aberwitzige Dialoge und ein ziemlich dünnes Drehbuch. Die Action ist okay, aber schon ziemlich over the top. John Moore's Regie ist routiniert, bringt aber nichts was den Film besser machen würde. Der Esprit, Witz und Charme der ersten drei Teile ging schon Teil 4 ab, Teil 5 hat gar nichts mehr davon. Schade, so bleibt ein durchschnittlicher, uninspirierter Actionfilm mit viel Kra-Wumm.
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A Guide To Recognizing Your Saints 2006
Der Schriftsteller Dito (Downey Jr.) kehrt dahin zurück wo er aufgewachsen ist. Nach New York. Dort sucht er nach alten Bekannten, seiner Familie und seiner Jugendliebe (Rosario Dawson). In den Rückblenden auf Ditos aufreibende Jugend (die den Hauptteil des Films ausmachen) erfährt man was man als Jugendlicher im extrem heißen Sommer 1986 so alles erlebt hat. Den jungen Dito spielt Shia LaBeouf, sein Kumpel wird von Channing Tatum gespielt.
Im Nachhinein betrachtet ein gut besetzter Film mit Coming-of-Age Anlagen, Familiendramaanleihen…