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  • Deathstalker

    Deathstalker

    ★★★½

    Die kleine Produktion aus dem Hause Roger Cormans bricht die zur damaligen Zeit auf der Kinoleinwand erscheinenden Barbarenstories auf das Wesentliche herunter: ständige, ungelenk choreographierte Kämpfe, billig getrickste Monster, ein wenig blutiger Schmodder und ganz ganz ganz viele, (halb-)nackte Frauenkörper. Der im dt. Raum als DER TODESJÄGER bekannte Film ist ein billiges Guilty Pleasure mit ganz viel Pleasure, wenn man Low Budget-B-Gedöns aller Arten mag. Ein filmisches 80s-Metal-Album, durch und durch trve.

    Mehr dazu gibt's bei Allesglotzer

  • Until the Light Takes Us

    Until the Light Takes Us

    ★★★

    Für manche unsäglicher Krach, wurde Black Metal für mich - Mitte der 90er für mich als jungen Metalfan auditives Fishermen's Friend - über die Jahre, seitdem ich (Tobias Forges Projekt Ghost sei Dank) wieder mehr Metal höre, eine durchaus interessante Spielart des Metals. Wenn man gut zwanzig Jahre zwar nicht ununterbrochen,aber immer wieder in dessen Subkultur unterwegs ist, erzählt einem UNTIL THE LIGHT TAKES US nichts neues. Die behandelten Themen um die Kirchenbrände in Norwegen, den vom Emperor-Drummer Faust begangenen…

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  • Summer of 84

    Summer of 84

    ★★★★½

    Nach SUMMER OF 84 sollte eigentlich kein weiterer Film mehr kommen, der vorgibt, direkt aus dem Jahrzehnt zu stammen. Die Mischung aus Coming-of-Age-Jugend-Abenteuer und Serienmörder-Thriller bezieht ihren Horror aus dem radikalen Bruch in der Stimmung des Films gegen Ende. Vielleicht wäre es nur einer unter vielen in der aktuellen Retro-Welle; durch mitgebrachten Charme, seine tolle Stimmung und Darstellern, welche den schablonenhaften Figuren Leben einhauchen, wächst SUMMER OF 84 fast unbemerkt zu einem großartigen Thriller heran, dessen bitteres Ende (zumindest für…

  • The Descent

    The Descent

    ★★★★

    Horrorctober 2018

    Über all die Jahre hab ich vergessen, wie gut Neil Marshalls THE DESCENT eigentlich ist. Seine leider wie ihre männlichen Epigonen recht eindimensional gezeichnete Frauengruppe (bis auf Hauptfigur Sarah) wird vom Briten in einen mitreißenden Mix aus Survival-Thriller und Monster-Horror geschickt, der in seiner intensiven Inszenierung und der wunderbaren Ausleuchtung auch heute noch nahezu perfekt funktioniert. Man schaut gerne über die Schwächen, die manchmal zu hektische Art in der zweiten Hälfte, der angesprochenen geringen Charakterzeichnung und den nüchtern…