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  • Bloody Bloody Bible Camp

    Bloody Bloody Bible Camp

    ★½

    Als Slasher-Fan hat man es wirklich schwer, bei den vielen unterdurchschnittlichen oder miesen Produktionen, die jedes Jahr auf den Markt schwappen. BLOODY BLOODY BIBLE CAMP soll eine Satire auf Religion und das scheinheilige Gebahren der katholischen Kirche sein, bleibt dabei so überdreht und anstregend, dass jeglicher Versuch von Humor oder bissigem Kommentar sich in Rauch auflöst. Mehr als ein immer anstrengender werdender, unspannender Horrorkomödien-Versuch mit ein bisschen T&A und Gore ist das Ding nicht.

  • Sleepwalkers

    Sleepwalkers

    ★★★

    SCHLAFWANDLER wäre fast diese typische King-Verfilmung aus den 90ern mit guter Kleinstadtatmosphäre mit überraschungsarmen Storygerüst. Wäre da nicht der äußerst flotte Aufbau und der krude weitere Verlauf der Geschichte um das inzestuöse Mutter-Sohn-Gespann von Gestaltwandlern, die zum Überleben die Lebensenergie jungfräulicher junger Menschen benötigen. Neben einer offenherzigen und noch heutzutage ganz ordentlichen, praktischen Effektarbeit klotzt SCHLAFWANDLER mit dem damals in Hollywood frisch entdeckten Morphing-Effekt, der zu jeder Gelegenheit ausgepackt wird.

    Auf der Strecke bleibt leider die Zeichnung der titelgebenden Figuren.…

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  • The Lighthouse

    The Lighthouse

    ★★★★★

    Weg von der noch sehr kontrollierten Inszenierung seines Erstlings THE VVITCH lässt Robert Eggers in THE LIGHTHOUSE einen stürmischen Rausch zwischen Horror und Drama los, der in seiner ungehemmten Art manchmal leicht irritieren und vor den Kopf stoßen mag, bevor man gänzlich von der Kraft des Films mitgerissen wird. Großartig inszeniert, großartig gespielt, großartig mit verschiedenen Deutungsebenen spielend, ohne dass das alles überfrachtet wirkt. Kurzum: großartiger Film.

    Mehr wird bei Allesglotzer gejubelt

  • Deathstalker

    Deathstalker

    ★★★½

    Die kleine Produktion aus dem Hause Roger Cormans bricht die zur damaligen Zeit auf der Kinoleinwand erscheinenden Barbarenstories auf das Wesentliche herunter: ständige, ungelenk choreographierte Kämpfe, billig getrickste Monster, ein wenig blutiger Schmodder und ganz ganz ganz viele, (halb-)nackte Frauenkörper. Der im dt. Raum als DER TODESJÄGER bekannte Film ist ein billiges Guilty Pleasure mit ganz viel Pleasure, wenn man Low Budget-B-Gedöns aller Arten mag. Ein filmisches 80s-Metal-Album, durch und durch trve.

    Mehr dazu gibt's bei Allesglotzer