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  • Artemis Fowl

    Artemis Fowl

    ★½

    Der Moment, wenn der erste Film schon der Sargnagel für ein ganzes Franchise ist, welches wir nie zu Gesicht bekommen werden.

    ARTEMIS FOWL hat nicht nur blasse Darsteller, durchschnittliche Effekte und eine absolut generische Story, bei der man nicht mal wirklich weiß, worum was es letztendlich genau geht. Darüber hinaus ist das Pacing absolut Kraut und Rüben und der Schnitt stellenweise unsäglich.

    Die größte Bankrotterklärung, ist allerdings die Tatsache, dass eine so ergiebige Vorlage mit einem exorbitanten World Building und…

  • Horns

    Horns

    ★★½

    Kruder Mix aus Fantasy, Romanze, Komödie, Krimi und etwas Horror. Alexandre Aja, der solch beinharte Schocker wie HIGH TENSION oder das THE HILLS HAVE EYES-Remake verantwortet hat, stolpert hier hin und wieder über seinen stellenweise etwas unausgegorenen Stilmix, denn HORNS macht den Eindruck, als wisse er nicht so recht wohin. Gags funktionieren zwar erstaunlich gut, die Love-Story haut mich, trotz Daniel Radcliffe und Juno Temple, nicht vom Hocker und Spannung bleibt immer wieder auf der Strecke. HORNS ist immer dann gut, wenn das fantastische Element im Fokus steht, passiert leider viel zu selten und vorhersehbar ist der Twist leider auch noch.

    Schade, habe mir mehr erhofft!

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  • Showdown in Little Tokyo

    Showdown in Little Tokyo

    ★★★½

    *Podcastvorbereitung

    Dolph Lundgren und Brandon Lee heizen den Yakuza ordentlich ein. Mark L. Lesters kurzweilige Action-Sause konzentriert sich mit gerade einmal 75 Minuten (Unrated-Fassung) auf das Wesentliche. Ein rudimentärer Plot, Shootouts und Kampfszenen im Wechsel und ein paar lockere One-Liner, dazu Tia Carrere, die auch gleich zu Dolph in den Whirlpool hüpfen darf.

    Wenig geistreich aber verdammt unterhaltsam!

  • Guns Akimbo

    Guns Akimbo

    ★★★

    Man nehme CRANK und GAMER, pumpt ordentlich Kokain dazu, fertig ist GUNS AKIMBO, der aber weit weniger zündet, als der Trailer versprochen hat.

    Es können zwar einige Meta-Gags und Seitenhiebe gegen die Troll-Kultur im Internet überzeugen und Daniel Radcliffe macht seine Sache ziemlich gut, auch wenn Samara Weaving wirklich jedem die Show stiehlt. Das Problem ist die Inszenierung, der Schnitt ist zu hektisch, die Szenen nicht übersichtlich genug, das Blut viel zu digital. Eine gewisse Hässlichkeit kann man dem Film nicht absprechen.