The Creature from the Crystal Castle

The Creature from the Crystal Castle

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  • Night of the Demon
  • Medea
  • Warlords of Atlantis
  • Anthropophagous

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  • Bones and All

    ★★★

  • The Magical World of Moss

  • Lurking Fear

    ★★★

  • Day Shift

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  • Bones and All

    Bones and All

    ★★★

    Ich bin mir noch unsicher, ob es wirklich eine gute Idee war, 'Bones and All' im Doppelfeature mit 'The Meg' zu schauen. Aber es war eben so kuschelig zu Hause, hat geregnet, der Tee hat gedampft, die Katzen haben putzig geschnarcht, und ich dachte mir, was kann Jason Statham schon groß ruinieren. Einiges. Aber irgendwo werde ich das Gefühl auch nicht los, dass die Filme eng zusammenhängen.

    Die Grundprämisse von 'The Meg' ist ja die: Der Meeresboden ist eigentlich aus…

  • The Magical World of Moss

    The Magical World of Moss

    Bemerkenswert, was für ungeschlachte grobe Simpletons Grashalme im Vergleich zu Moosen sind. Und erschreckend, wie so etwas Barbarisches wie Vertikutieren überhaupt noch denkbar sein kann. Ich fühle mich jedenfalls wie ein Verbrecher für die zwei, drei Mal, die ich sowas gemacht habe.

    Aber es geht um mehr. In der Dokumentation kommt so ein skandinavischer Astronomie-Schönling vor, der Moose genetisch verändern will, um sie auf dem Mars anzusiedeln. Als Basis für Atmosphäre und Biomasse. Man muss nämlich wissen, dass Moose so…

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  • The Nightingale

    The Nightingale

    ★★★★½

    Es ist verstörend, wie man sich selbst dabei erwischt, "The Nightingale" in manchen Momenten für einen klassischen Abenteuerfilm zu halten.
    Die Rachegeschichte, die drastischer ihren Anfang kaum nehmen könnte, weicht im Mittelteil einem teils possenhaften Road Movie quer durch die außeriridsche Flora Tasmaniens, das die ersten 30 Minuten glatt vergessen lässt. Nichts hier ist aufgeblasen, nichts überladen, anders als andere selbsternannte Grenzgänger "erzählt" Kent mehr, als dass sie sich mit bedeutungsschwangeren Botschaften vorm Zuschauer wichtig machen will.
    Umso gewaltiger bricht…

  • Underwater

    Underwater

    ★★★★

    Herrlich altmodisch gescriptete Monsterposse im Zelluloidgewand eines viel zu teuren Sci-Fi-Spektakels.
    Underwater wirft einen direkt in die Action, zieht sich leider im Mittelteil etwas und trumpft mit seinem monströsen letzten Drittel wieder ordentlich auf.
    Über den eher pragmatisch gehaltenen Detailgrad der Figuren mag mancher A24- und/oder Arthouse-Connoisseur maulen. Aber immerhin weiß Underwater, wie es um seine Akteure bestellt ist, und verzettelt sich nicht, wie beispielsweise Prometheus oder Covenant darin, dem Zuschauer "Charaktere" näherzubringen, die allen eigentlich scheißegal sind.
    Ich habe…