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  • Prom Night IV: Deliver Us from Evil

    Prom Night IV: Deliver Us from Evil

    Vor langer Zeit gekürzt (warum eigentlich?) auf RTL2 gesehen, als der junge Horrorbuff ALLES sehen musste. Ich konnte mich sehr dunkel an den Film, wenn überhaupt, erinnern. Hier weiß ich, warum. PROM NIGHT IV macht schon weider einen Cut, verzichtet auf die mit den beiden Vorgängerfilmen eingeführte Mary Lou Maloney und präsentiert uns einen mörderischen und besessenen Pater der blöde Teens in der Vergangenheit (1957, am gleichen Abend, an dem Mary Lou ihr Leben ließ) und in der Gegenwert zu…

  • Prom Night III: The Last Kiss

    Prom Night III: The Last Kiss

    ★★★

    Als alles an Horrorfilmen aus dem TV aufgenommen worden ist, auch gekürztes, flimmerte irgendwann auch mal PROM NIGHT III auf den TV. Erster Film der Reihe, den ich zwar schon mal gesehen habe, an den ich mich aber nicht mehr groß erinnern konnte. Das liegt auch daran, dass PROM NIGHT III sehr schmerzlose Massen-Videotheken-Unterhaltung ist, der dafür der beste Teil der Reihe ist. Er bietet einige nette, matschige Effekte, einen teils ordentlich funktionierenden Humor und ein flottes Drehbuch. Einen Innovationspreis…

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  • Bone Tomahawk

    Bone Tomahawk

    ★★★½

    Für ein Debüt ist BONE TOMAHAWK nicht nur ordentlich, sondern sehr gut ausgefallen: meiner Meinung nach die bisher am besten funktionierende Mischung aus Western und Horror. Der eigenwillige Stil des Films ist nachvollziehbar nicht jedermanns Sache. Findet man aber Zugang zum Film, so kann BONE TOMAHAWK mit einer Stimmung zwischen (über)entspannt und fesselnd begeistern. Es ist ein grundauf reduzierter Film, was Handlung und Look angeht. Dieser Extrem-Minimalismus lässt leider die eigentliche Story manchmal untergehen, obwohl Regisseur Zahler einen sehr gut…

  • The Holy Mountain

    The Holy Mountain

    ★★★★

    Beinahe vergessen... und dann war doch noch die erste Begegnung mit Jodorowskys HOLY MOUNTAIN, dem gleichzeitigen Heiligtum des Regisseurs selbst. Dieser stopft seinen Film mit einer Vielzahl von Symbolen und Ideen zu, dass der Kopf irgendwann wie ein Flipper TILT anzeigt, während Jodorowsky den Zuschauer unnachgiebig weiter mit seinen Ideen bombarbiert. Wiedergeben kann man das nicht, außer, das man schwer beeindruckt ist von diesem rauschartigen Film, dessen Vorschlaghammer-Ende so plötzlich kommt, das man sich hinterher, wenn das Licht im Kino…