Godzilla vs. Hedorah ★★★★

Wenn der Toho Produzent der für Godzilla zuständig ist, im Krankenhaus liegt. Dann hat ein junger aufstrebender Regisseur die volle kreative Freiheit. Das miesfiel dann aber den Produzenten und so drehte der junge Regisseur nie wieder Filme. Doch sein Produkt spricht für sich. Denn Frankensteins kampf gegen die Teufelsmonster ist ein Film den man erlebt haben muss.

Aus einem typischen Godzilla Film wird ein politische Statment gegen die Umweltverschmutzung. Er lässt den Geist des original Godzilla aufleben, der eine Aufarbeitung der Atombomben Angriffe auf Japan war. Doch in den 70er Jahren gab es einen neuen Feind. Abgase, Mülle und Chemikalien verunreinen Japan und die ganze Welt. Das zeigt Regisseur Yoshimitsu Banno sehr deutlich in seinem Film. Schon der Vorspann macht das deutlich, wenn eine junge Frau darüber sing, dass wir bald aussterben und keiner mehr trauern kann und wir die blauen Meer und grünen Wälder zurück bringen sollen.

Die Unweltverschmutzung nimmt in dem Spielfilm die Form von Hedorah an, der hier mutiert und immer gefährlicher wird. Er tötet Menschen, die sich zersetzen. Es sind harte Bilder für einen Godzilla Film. Der ist hier der Held und versucht Hedorah zu besiegen, doch ist ein harter und langer Kampf. Er bekommt aber hilfe von den Menschen.

Was aber Godzilla vs. Hedorah so besonders macht, sind die Experimente die man macht. Es gibt animierte Szenen, echte Szenen von Umweltverschmutzung. Die Moralkeule wird hier hart geschwungen und wirkt am Anfang etwas befremdlich. Es passt sich aber gut in den Film ein.

Godzilla vs. Hedorah ist ein außergewöhnlicher Kaiju, ein Experiment was den Offizellen sauer aufstiesen lies und wohl damals auch die Fans geschockt hat. Was zu Frankensteins Höllenbrut führte.