Re: Born ★★★★½

Die Geschichte von Regisseur Yûji Shimomura und Schauspieler Tak Sakaguchi reicht bis zu dem Kulthit Versus zurück aus dem Jahr 2000. Im Jahr 2005 drehten sie den Film Death Trance, welcher in Deutschland auch als Versus 2 vermarktet worde aber mehr eine Art Remake von Django war. Im Jahr 2016 schaftte es Shimomura den Schauspieler wieder zurück zum Film zu bringen. Zusammen haben sie mit Yoshitaka Inagawa für Re:Born eine besondere Art des Martial Arts erfunden. Das ZERO RANGE COMBAT.

Re:Born zeigt sehr vielen Actionfilmen was eine Harke ist und zerlegt seine Konkurrenz einfach schnell. Denn man führt uns in das ZERO RANGE COMBAT sehr behutsam ein. Wir bekommen immer wieder kurze Eindrücke was die Figuren kennen. Das erste Highlight ist ein Kampf in einer Telefonzelle, auf diesen engen Raum gibt es so viele fliesende Bewegungen und Spannung, weil man sich nicht sicher ist ob der Hauptcharakter wirklich die Oberhand hat.

Dann kommt der Angrif auf die Festung der Feinde, denn Ghost hat aufgehört, doch muss zurück, die Vergangenheit holt ihn wieder ein. In gut 20 Minuten bekommt man hier alles geboten, eine Actionszene nach der anderen. Eine neue Waffe nach der anderen. Selbst eine kleine Schaufel kommt zum Einsatz.

Ab der Szene im Wald steigert sich auch die Spannung, weil noch ein paar kleine Wendungen dazu kommen.

Re:Born ist ein Highlight des Martial Arts Film, was man gesehen haben muss. Tak Sakaguchi zeigt sein Talent und die neue Kampfkunst ZERO RANGE COMBAT ist einfach ein Augenschmaus, was man hier an Details erkennen kann bei den Bewegungen der Figuren.