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  • The Meg

    The Meg

    ★★½

    Der beste Gag: am Ende hat jemand „FIN“ geschrieben! FIN, versteht ihr?? Weil Flosse! Das ist komisch...also irgendwo für irgendwen vielleicht. Viel witziger ist da nur, dass hier sonst gar nichts witzig, spannend oder clever erdacht ist. „The Meg“ funktioniert höchstens für all die, die vorher dachten „Gott, wird das scheiße“ und hinterher glücklich sind, dass es ja doch nur halb so schlimm war. Weil ein paar Szenen durchaus unterhaltsam sind. Aber das ist ein Besuch im Aquarium auch. Und da sind die Haie nicht so mäßig animiert.

  • Christopher Robin

    Christopher Robin

    ★½

    Ein offensichtlich geistig zurückgebliebener Teddybär erlebt ein sterbenslangweiliges Abenteuer in Superzeitlupe, wird dafür im Deutschen extra von einem Narkoleptiker synchronisiert, dessen Stimmlage stets auf dem schmalen Grat zwischen weinerliche Heulsusigkeit und „er schläft jeden Moment ein“ balanciert. Wie „Hook“ für Arme, ohne Spielbergs opulente Bilder und Momente. Für die Kleinen zu schwermütig, für Erwachsene eine Tortur. Statt Magie oder Zauber gibt’s eine abgefilmte Midlife Crisis mit Kuscheltieren. Dann doch bitte lieber „Paddington“-Bär.

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  • Skyscraper

    Skyscraper

    ★★

    Neulich im Hauptquartier der SevenBucks Production. Der selbsternannte "hardest working man in show business" betritt den Raum, am Tisch sitzt bereits seine Armada von in jahrelanger Vetternwirtschaft zusammengekarrten Produzenten und Regisseuren.

    Produzent A: "Hey D, du...es lief jetzt schon seit etwa 3 Wochen kein neuer Film mit dir in den Kinos. Wir müssen da schnell was machen - die Fans entwickeln sonst noch The Rock-Entzug."

    Dwayne: "Ja klar, aber macht bitte schnell. Ich muss bis 14 Uhr noch die neue…

  • Avengers: Infinity War

    Avengers: Infinity War

    ★★★★½

    Es ist wahnsinnig schwierig nach diesem Film seine Gedanken zu ordnen, zu versuchen, eine koheränte Kritik zu schreiben, wo es sich doch anfühlt, als habe man gerade acht Filme auf einmal gesehen.
    Vorherrschend empfinde ich daher wohl Überraschung und Erstaunen. Erstaunen darüber, wie gut die unzähligen Geschichten und Charaktere miteinander verwoben werden, wie sinnig das trotzdem alles erscheint. Vollstes Erstaunen über einen Bösewicht, dem ich niemals so viel Tiefe zugetraut hätte und der mit seiner Klasse hier einen Maßstab setzt,…