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  • Hereditary

    Hereditary

    ★★★★

    Was für ein bitterböser Ritt, von Anfang bis Ende. Abgesehen vom stellenweise zu gemächlichen Tempo ist das hier die Sorte Horror, die clever genug konstruiert ist, um fast vollständig auf dümmliche Jumpscares und Fakeouts zu verzichten und trotzdem mit den Nerven des Publikums den Kinoboden aufwischt.

    Hereditary braucht keine 5 Minuten um ein Unbehagen zu erzeugen, dass über die gesamte Laufzeit nie abreißt und sich zu einem wahrlich unangenehmen Erlebnis steigert, voll drastischer Bilder und wirklich fiesen Spannungsschrauben. Toni Colette…

  • Red Sparrow

    Red Sparrow

    ★★

    Stellt euch „Atomic Blonde“ vor - und streicht das Atomic.

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  • Fifty Shades Freed

    Fifty Shades Freed

    ½

    Ein Film, so sexy wie sich auf einem ranzigen Kneipenklo gegenseitig den Piephahn zeigen. Befüllt mit prüden Pimper-Fantasien, die im Grunde jeden in tiefes Gähnen versetzen, der im Bett schonmal übers Petting hinausgekommen ist, fährt auch Fifty Shades of Bla abermals eine Schrottparade dümmlichster Klischees, in Dialoge gepresste Postkartensprüche und unsympathische Kotzbrocken als Hauptfiguren auf, die man offenbar nur dann freiwillig zu ertragen bereit ist, wenn einen früher schon das Umblättern der neusten Coupè in Ekstase versetzt hat. 


    Ein halber Stern dafür, dass dieser Müll nun endlich auch mal wieder vorbei ist. Sexuellen Unmut gilt es künftig also wieder am Staubsauger oder Duschkopf auszulassen.

  • Hot Dog

    Hot Dog

    Seit 9/11 nicht mehr so gut unterhalten gefühlt. Das Drehbuch vermengt die besten Kalauer aus dem Witzebuch von Fips Asmussen mit brutal lustigen Untenrum-Späßchen. Kotzen, Furzen, Wichsen - alles da, sogar ein Kondom wird als Atemtüte zweckentfremdet. Zum Todlachen! Ähnlich zum Todlachen wie die Inszenierung. Irgendwo zwischen Billig-Tatort und einer Folge Sesamstraße weiß man ob der Anschlussfehler, Schnittpannen, unsinnigen Kameraschwenks und Musikbeschallung aus DEFA-Restbeständen gar nicht mehr, wohin man zuerst die Augen wegrollen lässt.
    Zwischendrin spielt sich Matthias Schweighöfer tatsächlich…