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  • The Man Standing Next

    The Man Standing Next

    ★★★

    Es dauert eine ganz Weile, bis "The Man Standing Next" alle Figuren in Position gebracht und man als Zuschauer einen Überblick erhalten hat. Wenn dieser Punkt erreicht ist, beginnt der Film einen zu packen und das Interesse am Ausgang der Geschichte zu wecken. Der Weg dahin ist jedoch sehr nüchtern und trocken erzählt.

  • Ford v Ferrari

    Ford v Ferrari

    ★★★★

    Die Sequenzen auf der Rennstrecke sind gleichermaßen mitreißend wie spannend inszeniert. Seine enorme Lauflänge von 152 Minuten merkt man "Ford v. Ferrari" auch aufgrund dieser regelmäßigen gelungenen Einschübe zu keiner Sekunde an. Der Film schafft es zudem neben seiner eigentlichen Geschichte noch einige wesentliche Momente der Automobilgeschichte einzubauen und abzuhandeln.

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  • Bone Tomahawk

    Bone Tomahawk

    ★★★½

    Ruhig, langsam und mit einer sehr dichten Atmosphäre kommt "Bone Tomahawk" über weite Strecken daher. Abgerundet wird das Ganze mit guten Darstellern und gelegentlichen humorvollen Auflockerungen. Zum Ende hin wird dann mit einer kompromisslosen und fast schon zu abstoßenden Brutalität aufgewartet. Der Weg bis dahin hätte aber nach meinem Empfinden etwas kürzer beziehungsweise straffer inszeniert sein können. Eventuell wäre auf der Reise auch schon ein wenig mehr Musik hilfreich gewesen, die sonst eher spärlich eingesetzt wird.

  • Mandy

    Mandy

    ★★½

    Bei "Mandy" handelt es sich um ein Filmerlebnis der eher anstrengenden Sorte. Das liegt zum einen an der stets präsenten bedrohlichen Soundkulisse. Daneben sind die Figuren mit ihren bedeutungsschwangeren Dialogen über ihren religiösen Fanatismus wenig erhellend. Visuell ist der Film dafür mit seiner intensiven Farbgebung gleichermaßen hypnotisch wie einnehmend. Wenn Nicolas Cage endgültig dem Wahnsinn verfällt und sich auf dem Weg in tiefe Abgründe macht, wird das Durchhalten mit einer Ladung Splatter belohnt. Leider ist dieser Part zu kurz geraten im Vergleich zum zu langen Vorlauf.