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  • Tenement

    Tenement

    ★★★½

    Roberta Findlay war eher im Segment der Hardcore-Pornographie unterwegs, bevor sie ihr Augenmerk auf Action- und Exploitationfilme verlegte.

    TENEMENT aka GAME OF SURVIVAL ist Sleaze derbster Güte und macht über seine 90 Minuten hinweg keine Gefangenen. Hier wird dem Sadismus, Mord und der Vergewaltigung gefrönt als gäbe es keinen Morgen mehr. Ruppig, schmutzig und politisch äußerst fragwürdige Low-Budget-Produktion, die aber immer in Bewegung bleibt und keine Längen zu bieten hat.

    Sleaze as Sleaze can aber ich will trotzdem duschen!

  • Debt Collectors

    Debt Collectors

    ★★★½

    Jesse V. Johnson und Scott Adkins, eine Kombination, die sich schon mehrmals bewährt hat.

    Mit THE DEBT COLLECTOR 2 hat das Go-to-Gespann des aktuellen B-Action-Kinos eine Fortsetzung zum ziemlich unterhaltsamen Vorgänger aus dem Jahr 2018 abgeliefert. Auch Teil 2 spielt wieder gekonnt die Stärken aller Beteiligten aus. Dass die Story nicht wirklich weltbewegend ist, verwundert nicht, dafür setzt Johnson seine Prügel-Revue aber zu treffsicher und charmant in Szene, dass es mich stören könnte. Zwar sollte man auch hier keine extravaganten…

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  • Flash Gordon

    Flash Gordon

    ★★★½

    "FLASH...AHAAAAAAAA!"

    Die Frage, ob FLASH GORDON nun eine werkgetreue Wundertüte für Comic-, Fantasy- und 1980er-Jahre-Jünger oder eine mit Leidenschaft erschaffene Trash-Perle ist, die man am besten mit den nötigen, bewusstseinserweiternden Substanzen genießt, ist schwer zu beantworten. Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus beidem.

    Ein wahnwitziges Werk voller atemberaubender, abgedrehter Szenen mit Anklängen an das dritte Reich, Kostümen jenseits von Gut und Böse und versierter Darsteller wie Timothy Dalton und Max von Sydow in größeren Nebenrollen.

    Wer hier keinen Spaß hat, geht auch zum Lachen in den Keller.

    PS:
    Der Soundtrack von Queen fetzt!

  • Dollman

    Dollman

    ★★½

    Im Grunde genommen, ein gar nicht mal so mieser Science-Fiction-Actionfilm von Low-Budget-Routinier Albert Pyun. DOLLMAN holt schon fast das Beste aus seinem schmalen Production-Value heraus, bietet einige nette Ideen und ab und an spratzt es schön.

    Ein paar abgefahrene Momente mehr und etwas erhöhtes Tempo hätten den Film zumindest noch etwas spaßiger gemacht und schade, dass Pyun so wenig aus dem Größenverhältnis macht.