• Werewolf by Night

    Werewolf by Night

    ★★★★

    Ich habe gerade das Marvel-Special „Werewolf by Night“ geschaut und bin mehr als positiv überrascht: Eine klare Liebeserklärung an die alte Universal-Horrorfilm-Ära mit sympathischen Figuren, toller Atmosphäre, einer angenehmen Härte und einer Botschaft, die man nicht oft genug wiederholen kann - fast schon schade, dass der Film nur knapp ‘ne Stunde geht.

    PS: Horrorfilme in Schwarz-Weiß rocken, ich hätte gerne mehr davon. Danke.

  • The Wretched

    The Wretched

    ★★★½

    Was erhält man, wenn man „Das Fenster zum Hof“ mit „Blair Witch Project“ und Robert Heinleins “The Puppet Masters“ kreuzt? Richtig, den fiesen Hexenhorrorfilm „The Witch Next Door“. Zugegeben, der Film erfindet das Genre nicht neu und braucht seine Zeit, um in Schwung zu kommen, doch dank der gelungenen Atmosphäre, eines tollen Sound Designs und nicht zuletzt der herrlich ekeligen und größtenteils handgemachten Effekte kann er dennoch mehr als überzeugen. Wer Horrorfilme mag, macht hier defintiv nichts verkehrt.

  • The Stand

    The Stand

    ★★½

    Abgesehen von den besseren Effekten ist die Neuauflage der ersten Verfilmung aus 1994 leider in jeglicher Hinsicht unterlegen. Die Erzählstruktur ist zu verschachtelt, die Figuren bleiben erschreckend blass und das neue Ende ist schlicht überflüssig. Schade.

  • Little Monsters

    Little Monsters

    ★★★½

    Zombies entkommen aus einem Militärlabor und überrennen den benachbarten Streichelzoo - zum Leidwesen einer Kindergartengruppe …

    Ich gebe es nur ungern zu, aber der geschmacklose und politisch unkorrekte Humor des absurd-sympathischen „Little Monsters“ war genau mein Fall.

  • Howl

    Howl

    ★★½

    Als ein Nachtzug von Werwölfen angegriffen wird, müssen sich die wenigen Passagiere zusammenraufen, um die Nacht zu überleben …

    Das Setting von „Howl“ ist recht originell, der Rest dieses überraschend ernsten und düsteren Werwolf-Films leider nicht - da wäre mehr drin gewesen.

  • Sentinelle

    Sentinelle

    ★★★

    In „Sentinelle“ macht Olga Kurylenko als traumatisierte Soldatin Jagd auf die Vergewaltiger ihrer Schwester. Stellenweise nur bedingt glaubwürdig und trotz 80 Minuten Laufzeit zuweilen etwas langatmig, aber schön düster, erfreulich kompromisslos und mit angenehmer Härte inszeniert.

  • Birds of Prey (and the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn)

    Birds of Prey (and the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn)

    ★★

    Puh, „Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn“ hat für mich mal so gar nicht funktioniert: Zu bemüht, stellenweise regelrecht anstrengend und insgesamt einfach nur komplett belanglos - wirklich schade um Margot Robbie und Mary Elizabeth Winstead.

  • Sputnik

    Sputnik

    ★★★½

    Wer sich schon immer gefragt hat, wie ein Film aussehen würde, der sich ernsthaft mit der Grundidee von „Venom“ auseinandersetzt, sollte dem russischen „Sputnik“ mal ‘ne Chance geben. Dieser bietet zwar so gut wie keine Action, dafür aber mehr als soliden Science-Fiction-Horror.

  • Fatman

    Fatman

    ★★★½

    Ein enttäuschtes Kind heuert einen Auftragskiller (Walton Goggins) an, um den Weihnachtsmann (Mel Gibson) zu töten …

    Die Story von „Fatman“ klingt absurd, doch trotz humorvoller Momente ist der Film im Kern eine überraschend ernste Thrillergroteske mit bleihaltigem Finale.