• Titane

    Titane

    Obwohl ich bereits von "Raw" - im Gegensatz zu vielen - nicht übermäßig begeistert war, sorgte nicht zuletzt der doch ziemlich überraschende Erfolg von "Titane" beim diesjährigen Cannes-Festival dafür, dass ich auf Julia Ducournaus zweiten Spielfilm schon sehr gespannt war. Leider aber war auch dieser wieder überwiegend nicht meins. Dabei fand ich den Einstieg noch recht vielversprechend, mit dem Unfall, der OP, und dem ersten Mord. Die nachfolgende Mordserie war zwar das humoristische und damit unterhaltungstechnische Highlight des Films, sorgte…

  • Wonder Woman 1984

    Wonder Woman 1984

    ★★½

    I wish this movie would have been better.

    (Great score, though. And the mid-credits-scene was awesome.)

  • Aftermath

    Aftermath

    This review may contain spoilers. I can handle the truth.

    Spoiler: It was Gollum!

    Seriously, though: Just watch „Housebound“ instead.

  • Shark Hunter

    Shark Hunter

    While plagued by its small budget and early-2000-CGI, this is a valiant effort. You can see that everybody did their best: The actors, director Matt Codd, and composer Anthony Riparetti, who really manages to amp up the tension, and makes the movie feel bigger than it actually is. Also, it‘s nice to have a shark-film for once that‘s rather a modern take on Moby Dick than yet another Jaws-ripoff. Granted, it takes a while to get going, the shoestring-budget is obvious throughout, and the ending is rather cliched. It‘s far from good - but also much better then it could have been in less capable/dedicated hands.

  • Malibu Shark Attack

    Malibu Shark Attack

    With better acting, direction, editing and (especially) special effects, as well as a clearly defined number of sharks (instead of just „as many as needed“), this could have been a decent movie. Instead, it‘s just too cheap an affair to do anything with its - actually quite nice - setup. My recommendation: Watch „Bait“ instead.

  • Great White

    Great White

    „Great White“ ist in erster Linie viel zu lang und dementsprechend über weite Strecken sehr öde; man merkt, dass hier ein Kurzfilm auf Teufel komm raus zu einem abendfüllenden Spielfilm aufgebläht wurde. Die Figuren sind eindimensionale Schablonen, die auch teilweise (man möchte fast sagen genre-typisch) eher unklug agieren. Und einzelne Szenen leiden darunter, dass man weiß, dass eine bestimmte Figur natürlich überleben wird, was die Spannung in diesen Momenten im Keim erstickt. Und doch habe ich definitiv auch schon (weitaus)…

  • The Tomorrow War

    The Tomorrow War

    Quite possibly the most generic Science Fiction-Action-flick that I‘ve ever seen…

  • The Nowhere Inn

    The Nowhere Inn

    ★★★

    Zuerst einmal: Mir war Saint Vincent bislang kein Begriff – und ich denke, dass das dem Film in meinem Fall doch etwas geschadet hat, richtet sich dieser in meinen Augen doch eher an Fans, oder zumindest solche, die mit ihr und ihrer Arbeit vertraut sind. So hingegen tat ich mir etwas schwer, hineinzufinden, und stellte mir vor allem auch aufgrund des Mockumentary-Konzepts etwas die Sinnfrage. Weil eine reine Dokumentation hätte mir zumindest einen interessanten Einblick in ihr künstlerisches Schaffen, und…

  • Kandisha

    Kandisha

    ★★½

    "Kandisha" ist leider eine eher durchwachsene Angelegenheit. Auf der einen Seite ist da u.a. die Inszenierung, die zwar nicht unbedingt herausragend, aber doch mehr als solide, und jedenfalls makellos ist. Es gibt einige wirklich starke Momente, die mir eingefahren sind, und auch noch länger in Erinnerung bleiben werden. Die Tode waren abwechslungsreich, und teilweise auch ziemlich brutal umgesetzt. Vor allem aber hatte es mir die – ethnisch bunt gemischte – Clique aus drei jungen Mädchen angetan, die toll gecastet und…

  • Knocking

    Knocking

    ★★★

    Der erste Kinobesuch seit Herbst 2020 (wo dann ja die Kinos Corona-bedingt schließen mussten). Und auch der Film jetzt nicht das Überdrüber-Highlight war, fand ich ihn insofern als ersten Film nach der wohl längsten Kinopause meines Lebens (zumindest seit der Jugend) sehr passend, als es einige interessante thematische Überschneidungen gab. Einerseits aufgrund der Hitzewelle im Film, die sich aktuell auch bei uns widerspiegelt, und andererseits mit einer Frau, die sich zu Hause quasi einsperrt und größtenteils von der Außenwelt abschottet…

  • Superman II: The Richard Donner Cut

    Superman II: The Richard Donner Cut

    ★★★

    This review may contain spoilers. I can handle the truth.

    This could have been the best of the classic Superman-films, if not for that terrible ending, that erases the entire movie from existence, and thus takes away all meaning from everything that happened in it (which was some great stuff, especially around Lois & Clark). Too bad!

  • Superman

    Superman

    ★★½

    While I‘m glad to have finally seen it, the extended 3-hour TV-cut doesn‘t add anything of value; it just makes the movie drag along. What works still works, but ultimately, this version definitely is inferior to the Director‘s Cut.