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  • I, Tonya

    I, Tonya

    ★★★★

    I, Tonya, das Biopic über die ehemalige Eisläuferin Tonya Harding, ist ein großartiger Film. Während sich die meisten Biografien auf die Fahne schreiben, sie würden die Wahrheit erzählen, spielt der Film I, Tonya ganz offen damit, dass er aus rein subjektiven Schilderungen der beteiligten Personen besteht. Kein Film über wahre Geschehnisse, ja keine Nachrichtensendung kommt ganz ohne Subjektivität aus, doch scheint es jeder Film, jeder Tagesschaubeitrag für sich zu beanspruchen. Dieses Werk jedoch nicht. Gerade dieser Schachzug macht den Film…

  • Requiem for a Dream

    Requiem for a Dream

    ★★★★½

    Einmal gesehen und nie wieder. Es gibt nur wenige Filme, die zu Lieblingsfilmen werden, die man aber kein zweites Mal schauen will. Neben Dancer in the Dark und Irreversible ist bei mir auch Requiem for a Dream einer dieser Filme. In einem Zeitraum von drei Jahreszeiten erzählt dieses Meisterwerk von verschiedenen Personen, die durch Drogensucht jegliche Träume in ihrem Leben zunichte machen. Illegales Heroin ebenso wie legale Abnehmpillen. Requiem for a Dream ist eine schreckliche Tragödie über den durch TV-Programm…

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  • Star Wars: The Last Jedi

    Star Wars: The Last Jedi

    ★★★★

    This review may contain spoilers. I can handle the truth.

    Ich bin kein riesiger Fan von Star Wars. Die alte Trilogie ist für mich sehr gute Unterhaltung, wobei Episode 6 bereits etwas nachlässt und die Prequel-Filme sind meiner Meinung nach Blockbuster auf niedrigstem, teilweise kaum zu ertragend schlechtem Niveau. Episode 7 war ein passabler Film mit netten Actionszenen und sympathischen Charakteren, orientiert sich dabei jedoch so sehr an den alten Filmen, dass er über diesen Status leider nicht hinauskommt. Außerdem hat Regisseur J.J. Abrams scheinbar immer den Drang, sehr viele,…

  • Justice League

    Justice League

    ★★

    Für einen kleinen Moment lässt Justice League hoffen, etwas Neues in der gleichgeschalteten Welt der Superheldenfilme zu sein. Leider zerschlägt Snyder diese Hoffnung schnell. Keine ernsthafte Szene kommt ohne einen albernen Spruch von Flash aus. Keine Sekunde gibt es auch nur den Hauch von Spannung. Das führt dazu, dass der Film eine Aneinanderreihung von Szenen ist, von denen die Eine oder Andere durchaus unterhaltsam sein kann, jedoch noch keinen guten Film macht. Man sieht einen Marvel-Film im DC-Universum, der sich ebenso formelhaft und mutlos anfühlt, wie die Filme der Konkurrenz.