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  • Flashback

    Flashback

    ★½

    Wes Cravens "Scream" war sowohl Segen als auch Fluch für das Horrorgenre. Es war der Einzug von Ironie, Metaebenen und die gekonnte Kombination von Humor und Härte. Die Ableger ("Düstere Legenden", "I still know what you did last Summer") waren fast allesamt plump, dümmlich und fix von der Stange produziert. Die gelungene deutsche Antwort hieß "Anatomie", die missratene "Flashback".
    Furchtbarer TV-Look, mittelmäßige Schauspieler und eine schmale Gratwanderung zwischen unfreiwillig und gewollt komisch. Dabei kann man irgendwo zwischen Gummidildos und Maddin…

  • Abgeschnitten

    Abgeschnitten

    ★★½

    Handwerklich mehr als solide erzählt Christian Alvart Fitzkeks Pathologen-Thriller als mäßige Krimikost mit guten Darstellern, die aber kaum Background bekommen. Moritz Bleibtreu mimt den geschiedenen Vater mit gewohnter Lässigkeit, Fahri Yardim darf ein paar Sprüche klopfen (Vorsicht: zünden eher weniger) und Lars Eidinger gibt die One-Man Freak Show, erinnert aber eher an eine Figur aus der Geisterbahn.
    Ist vor allem die Eingangsszene stimmungsvoll inszeniert, lässt sich ein wirklicher Spannungsbogen nie wirklich erkennen. Szene reiht sich an Szene und Moritz Bleibtreu…

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  • The Meg

    The Meg

    ★★

    Es gibt schlechte Haifilme und es gibt sehr schlechte Haifilme. Ganz selten gab es mal einen wirklich guten Streifen über die Gefahr aus dem Wasser (Der weiße Hai). Aber selbst zwischen sehr gut und miserabel findet sich wenig im Tierhorrorbereich, wo man höchstens noch "Deep Blue Sea" oder "The Shallows" dazu zählen könnte.
    "The Meg" arbeitet strikt nach der Formel Mehr ist Mehr, bzw. mehr chinesische Schauspieler, Locations und Songs gleich mehr chinesische Kinobesucher und das fällt dem Zuschauer wirklich…

  • 28 Days Later

    28 Days Later

    ★★★½

    Wenn ich etwas an Danny Boyle liebe, dann ist es sein Stil Filme zu machen. Die bunten Bilder, die dynamische Kamera, der hippe Schnitt, alles Dinge, die aus Filmen wie "Trainspotting" oder "127 Hours" wahre Bilderfluten kreieren (selbst "The Beach" ist besser als gesagt wird).
    Aber genau das lässt "28 Days Later" etwas vermissen. Die Kamera ist größtenteils sehr shaky unterwegs und es wurde viel mit Camcorder gedreht. Nun bin ich, wenn es nicht gerade "End of Watch" ist, kein…