Something in the Dirt

Something in the Dirt ★★

Levi ist Johns neuer Nachbar und lernt diesen zufällig auf eine Kippe kennen. Doch etwas Seltsames geht in seiner Wohnung vor – ein Kristallaschenbecher vom Vormieter fängt nicht nur das Licht seltsam prismatisch ein, sondern auch dabei an zu schweben. Bald kommen die beiden nicht nur den seltsamen geometrischen Bedingungen ihrer Wohnanlage auf die Spur, sondern auch einer übernatürlichen Verschwörung …

Justin Benson und Aaron Moorhead sind nicht nur die Hauptdarsteller, sondern auch die Regisseure dieses Films, der größtenteils ohne andere Darsteller auskommt. Sie werfen dabei jede noch so wilde Verschwörungstheorie über Numerologie, Ufos, Freimaurer, Geister und anderes zusammen und quirlen die Story so lange, bis man absolut keine Ahnung mehr hat, was man da gerade sieht. Leider verlieren sie dabei ihre Charaktere etwas aus dem Fokus und stolpern ähnlich wie diese nur von einer durchgeknallten Theorie zur nächsten. Das ist zwar durchaus unterhaltsam, aber letztlich bleibt der Film so dann doch etwas unbefriedigend.

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