House ★★★★½

Japanuary 2020 #2

Did I ever tell you what the definition of insanity is? Insanity is, doing the exact same fucking thing over and over again, expecting shit to change. That is crazy. - Vaas Montenegro

Mein Lieber....es gibt so viel was ich hierzu sagen möchte, doch nicht ein vernünftiges Wort würde das beschreiben, was ich gerade sah. Es ist mir einfach nicht möglich, diese Droge die House (Hausu) ist, in Worten zu beschreiben...

Wenn ihr Hausu zum ersten mal zu Gesicht bekommt, mag dass alles nach einem schlechten Witz für euch aussehen. Ein Teenie-Drama was aussieht als hätten die Schauspielerinnen es selber zusammengewürfelt, die Dialoge alle improvisiert und ihre Figuren in einem Charakterauswahlfenster genommen. Glaubt mir, sind die ersten 30 Minuten rum, kommt ihr nicht mehr los, egal wie sehr euch der Drang dazu verleitet hat, es zu beenden.

Denn alles was nach diesen 30 Minuten passiert ist einfach nicht mehr in Worte zu fassen. Merkt euch die Namen der Figuren, denn diese spielen im weiteren Verlauf immer mehr eine größere Rolle, zumal man auch auf das Handeln der Figuren aufpassen sollte. Nach all dem weirden Scheiß dem ihr beigestanden habt, kommt ihr irgendwann an den Punkt an, wo euer Geist, euer Gehirn, einfach alles nachgegeben hat und ihr der Sache sogar glauben schenkt und dass alles auf irgendeine Weise Sinn ergibt.

Ich habe mich köstlich mit Hausu amüsiert. All die kranke Scheiße die man hier in die Augen gerieben bekommt verleiten einen dazu, sich nach dem Ende erstmal eine gesamte Pulle von Weihwasser in eben jene zu kippen, damit man das gesehene so schnell wie möglich vergessen kann. Das Zitat oben ergibt zum einen Sinn, zum anderen aber auch null, jedoch sollte dass euch bei einem Film wie dem hier überhaupt nicht beschäftigen.

Liebe auf den ersten Blick!

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