RSS feed for dramadandy

Favorite films

Recent activity

All

Recent reviews

More
  • Gilbert

    Gilbert

    ★★★

    Kaum jemand, der US-Comedies der 80er und 90er Jahre gesehen hat, wird an Gilbert Godfrey vorbeigekommen sein. Dieser trat mit seiner schrillen und lauten Stimme, seinem seltsam verzogenem Gesicht und seiner generell überbordenden Persönlichkeit in diversen Nebenrollen auf. Obwohl Godfreys Humor in der Regel gar nich mein Fall ist, finde ich es immer interessant, einen näheren Blick auf die Leute der Comedy-Szene zu werfen, die sich mehr oder weniger immer im Hintergrund aufgehalten haben, aber trotzdem großen Erfolg in der…

  • California Typewriter

    California Typewriter

    ★★★★

    Von viel aber nicht überbordender Nostalgie geprägte Doku über die Schreibmaschine, welche einen Autor, einen Sammler, einen Schreibmaschinen-Reperateur bzw. -Verkäufer und einen Künstler, der aus Schreibmaschinen Skulpturen gestaltet, begleitet. Prominente Schreibmaschinenfans wie Tom Hanks, John Mayer und nicht zuletzt der leider kürzlich verstorbene Schauspieler und Autor Sam Shepard kommen ebenfalls zu Wort. Sehr interessant, melancholisch und ruhig erzählt, so dass ich mir fast eine Schreibmaschine zu Weihnachten wünsche.

Popular reviews

More
  • Centurion

    Centurion

    ★★★★

    Habe den Film mehr oder weniger blind aus dem Netflix-Hut gezogen, hab nicht viel erwarten, aber ich muss sagen, ich bin mehr als positiv überrascht. Vollkommen zweckdienliche, spannende und unterhaltsame B-Movie-Römer-Action, bei der man lustiges "Bevor sie berühmt waren" bzw. "die/den kenne ich doch irgendwoher"-Bingo spielen kann (Michael Fassbender, Dominic West, Ulrich Thomsen, Olga Kurylenko, Liam Cunningham, Riz Ahmed, Imogen Poots etc.). Mit viel Digitalblut, aber dennoch kompromisslos von "The Descent"-Regisseur Neil Marshall inszeniert.

  • Steve Jobs

    Steve Jobs

    ★★★★½

    Ich mag den Film sehr, trotz oder wegen all der schönen Sorkinisms. Nicht weil ich ein allzu großer Steve Jobs-Fan bin oder weil der Film eine Geschichte erzählt, die meint, nah an der Wahrheit zu liegen, sondern vielmehr wegen der sentimentalen und vielleicht sogar naiven Geschichte, die Sorkin hinter der wahren Geschichte zu erkennen glaubt. Ergibt das Sinn? Ich weiß es nicht. Trotzdem toller Film, ambitioniert in seiner Erzählweise, dynamisch von Danny Boyle mit allen möglich Filmspielereien in Szene gesetzt.