• Eternals

    Eternals

    ★★★

    Uns Marvelfans kann man es manchmal auch nicht recht machen. Wir wollen nicht immer das Gleiche vorgesetzt bekommen, aber zu große Abweichungen finden wir auch nicht so gut.

    Eternals hat mal einen anderen Ansatz. Mit Chloé Zhao als Regisseurin geht man deutlich in eine ruhigere Inszenierung, die oft an ihren Vorgängerfilm Nomadland erinnert. Es sind wunderschöne Bilder und ruhige Momente, die auf den Zuschauer wirken sollen. Auch Ähnlichkeiten zu Watchman findet man in der Geschichte.

    Allerdings passt das wohl nicht…

  • Ghostbusters

    Ghostbusters

    ★★★

    Einer der letzten Sätze im Film lautet "It´s not Terrible", was ich nach wiederholter Sitzung auch sagen kann. Vor 5 Jahren fand ich den Film unerträglicher, nun habe ich ihn auf Englisch und in der längeren Fassung gesehen.

    Ich fand die Chemie zwischen den Figuren besser und die Gags wirkten etwas besser. Man merkt leider immer noch, dass es kein richtig gutes Drehbuch gab. Im Original war mehr die Story im Vordergrund und die Gags wurden dieser untergeordnet, was besser…

  • A Few Good Men

    A Few Good Men

    ★★★★

    Eins muss man Hollywood lassen, denn obwohl Gesetze und Gerichtsverfahren im richtigen Leben eher langweilig sind, schafft es die amerikanische Filmindustrie sie sehr unterhaltsam zu gestalten und aus Schauspieler*Innen eine sehr unterhaltsame Performance zu entlocken.
    Allerdings kann man nach ein paar dieser Filme, die immer wiederholende Formel erkennen.

  • A Taxi Driver

    A Taxi Driver

    ★★★★

    In dem Film geht es um die Proteste in der Südkoreanischen Stadt Gwangju Anfang der 80er Jahre. Ein Deutscher Reporter will mit Hilfe eines Taxifahrers in die Stadt fahren und die Proteste heimlich Filmen.

    Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und schafft es perfekt mit Stimmungen zu spielen, da man das Geschehen aus der Sicht des Taxifahrers beschreibt, der Anfangs wenig Ahnung von der Situation ab und immer mehr ins Geschehen geworfen wird.

    Es ergibt sich daraus zwar einige Erzählerische Klischees, die aber notwendig sind, um die Figur und Ihre aktuelle Denkweise zu verstehen.

  • The Matrix Reloaded

    The Matrix Reloaded

    ★★★½

    Der Film funktioniert eher in Einzelszenen als im Gesamten. Viele visuellen Ideen und Actionszenen sind für sich gesehen wahnsinig gut und bis heute ein Meilenstein. Man merkt das sich hier die Wachowskis austoben und ausprobieren wollten.


    Allerdings sind viele Action Szenen einfach für die Gesamthandlung uninteressant. Das liegt vor allen daran, dass wohl von Anfang an keine Fortsetzungen geplant waren. Denn Neo nutzt man viel, aber er hat keine Fallhöhe mehr, so dass alle Kampfszenen mit ihm geil Aussehen, aber…

  • Mixtape

    Mixtape

    ★★½

    Typischer Netflixfilm mit den typischen Klischees, die man bei so einer Geschichte erwartet.

    Nix Weltbewegendes, um sich aufzuregen und zu banal, um den Film im Gedächnis zu behalten. Allerdings auch nicht so mies, dass man ihn ausschalten möchte.

  • The Lost Daughter

    The Lost Daughter

    ★★★

    Der Film lässt mich zwiegespalten zurück. Einerseits ist die Thematik intressant und hat mich auf einer persönlichen Ebene sehr getroffen, andererseits lässt mich der Film ratlos zurück.

    Das liegt vor allem an den Gegenwartsszenen mit Oliver Cole, die toll spielt. Aber die Handlungsweisen der Figur konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Auch die Absichten der anderen Familie und ihre Obzession mit denen, wurde mir nicht klar. Dazu kommt noch die zwar passende, doch sehr langsame Inszenierung.

    Die Szenen der Vergangenheit mit…

  • The Matrix

    The Matrix

    ★★★★★

    Matrix gelingt etwas, was kaum einen anderen Film gelingt. Aus bestehenden Elementen setzten die Wachowski-Schwestern gekonnt etwas neues zusammen, was aus der heutigen Popkultur nicht mehr wegzudenken ist.

    Dabei kopieren Sie nicht einfach, sondern zeigen, mit Hilfe ihres Filmteams, ihr können in jeder Phase des Schaffungsprozess dieses Fimes.

    Etwas ähnliches hat vorher fast nur Star Wars geschafft, deren Geschichten man vergleichen und viele Ähnlichkeiten erkennen kann.

    Und ähnlich wie bei Star Wars sind alle Fortsetzungen ab 1999 sehr kontrovers diskutiert. Das zeigt wie schwer es ist, so eine Filmmagie zu erschaffen.

  • Soldier of Fortune

    Soldier of Fortune

    ★★★½

    Das einzige was sich ändert ist das Setting des Films und die Fressorgie fehlt, das sind wohl die "USP" des Films ;-).
    Ansonsten typische Spence Kost.

  • Hochzeit auf Immenhof

    Hochzeit auf Immenhof

    ★½

    Ohje war die Fortsetzung zäh. Es gibt im Grunde keine Geschichte und die wird auf 90 Minuten gestreckt, sodass der Film sich wie 180 Minuten anfühlt. Viele Szenen dienen nur zur Verlängerung der Laufzeit und haben keinen Handlungszweck.

    Vor allem sind die Figuren auch nicht mehr so Charmant wie im Vorgänger, sondern nervig, ekelhaft oder doof.

    Schade, der Vorgänger hat mir so gut gefallen.

  • No Time to Die

    No Time to Die

    ★★★★½

    3. Sichtung in relativ kurzer Zeit, der Bond macht mir einfach Freude.

  • The Very Excellent Mr. Dundee

    The Very Excellent Mr. Dundee

    ★★★

    Der Film nutzt ein Konzept, dass man hierzulande zB. von der Serie "Pastewka" kennt. Das funktioniert mit Paul Hogan ganz gut und es macht Spaß Hogan zuzusehen, wie er sich über sich selbst lustig macht.

    Dabei gibt es eine recht hohe Cameodichte, mit der ich so nicht gerechnet habe, denn das Budget des Films ist sichtlich gering.

    Die letzten 20 Minuten sind allerdings viel zu schnell erzählt den man versucht mit aller Macht schnell alle Plotelemente zu Ende zu bringen. Das ist halt das Problem, wenn man sehr Episodenhaft erzählt