Still Walking ★★★★

↓German Version below↓


The film begins, the music sets in and suddenly because of this calm narrative style everything seems to be cut off from the outside world for approximately 2 hours.

Like a fresh breeze blown by the wind from the ocean, this summer day begins relatively quaint.
It becomes clearly visible that some tensions form during the yearly visit of the freshly married son and his family in his parents house.
Feelings are running high, cool down and reflect in grief and coping with it, anger, pain and disappointment, hope, reconciliation and solidarity. Rhetorical device is the mostly fixed camera but also the representational performance by the actors and the wonderful music that enhance this film to make it special.

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Der Film fängt an, die wundervolle Musik setzt ein und plötzlich ist man Mithilfe der ruhigen Erzählweise für knapp 2 Stunden, völlig von der Außenwelt abgeschnitten.

Wie eine frische Brise die vom Meer herbei geweht wird, so beginnt auch dieser Sommertag an der Küste recht idyllisch. Schnell wird allerdings klar, dass der alljährliche Besuch, des frisch verheirateten Sohnes, im Elternhaus so einige Spannungen mit sich bringt.
Die Emotionen kochen hoch, kühlen ab und spiegeln sich unter anderem in Trauer und dessen Bewältigung, Wut, Leid und Enttäuschung, Hoffnung, Versöhnung und Zusammenhalt, wieder. Stilmittel ist hierbei ganz klar die größtenteils starre Kamera, aber auch die darstellerische Leistung im Zusammenhang mit der herrlichen Musik, werten das Ganze noch auf und machen diesen Film zu etwas ganz besonderem.