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  • Love, Simon

    Love, Simon

    ★★½

    Das positivste, was man über "Love, Simon" sagen kann: Es ist eine Baukastenromcom. Wer gerade aus dem "500 Days of Summer" und "The Perks of Being a Wallflower" Doublefeature kommt, der wird sich auch hier schnell heimisch fühlen. Nur das man hier "Cabaret" performet und nicht "Rocky Horror".
    Die Frage die bleibt: Wovon will "Love, Simon" uns denn ernsthaft erzählen? Vom Coming Out, und wie viel Mut/Überwindung das kosten muss? Nicht so ganz. Von Liebe? Schon gar nicht.
    Komplett abtun möchte ich den Film hier aber nicht, er ist für mich persönlich einfach nur wahnsinnig reizlos.

  • Military Academy

    Military Academy

    ★½

    Die konsequente Unlustigkeit, die dieses "Police Academy" für Wehrpflichtige durchsuppt, macht den Film schon fast wieder sehenswert.
    Stahlberg und Lukas haben offensichtlich so gar keinen Bock auf ihre Rollen und bemühen sich vergeblich, dem Ganzen ein bisschen Seele zu verleihen. 
    Die Musicalsequenz zum Ende (achso, Achtung Spoiler) ist so fehlgeleitet wie wunderbar.
    Habe den mit 8 Jahren mal gesehen und für himmelschreiend komisch befunden. Fühlte ich jetzt nicht mehr ganz so.

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  • Suck Me Shakespeer 3

    Suck Me Shakespeer 3

    Hier ist er also nun, der finale Teil von Fack Ju Goethe, dem "Der Pate" der Generation Gefällt Mir.
    Der erste Teil ist nette Abendunterhaltung mit einem symphatischen Cast und nicht erwähnenswertem Plot. 
    Der zweite Teil fängt dann schon an völlig aus dem Ruder zu laufen, der irgendwo vorhandene "Realitätsanspruch" von Teil 1 ist dahin.
    Teil 3: Was zur Hölle? Teilweise hat man das Gefühl, als wären beim Schreiben irgendwie drei verschiedene Drehbücher versehentlich durcheinandergewürfelt worden. Von der Brachialkomödie zum…

  • 2001: A Space Odyssey

    2001: A Space Odyssey

    ★★★★★

    Savoy, 70mm, OV, postbetrunken von einer WG Party: Die perfekten Voraussetzungen, um völlig abzutauchen in Stanley Kubricks Weltraumoper. Die letzten 20 Minuten auf einer Leinwand erleben zu dürfen hat fast schon etwas transzendierendes.