RSS feed for becci*_:

Favorite films

Recent activity

All

Recent reviews

More
  • Iron Man

    Iron Man

    ★★★★

    Road to Infinity War 2
    Ich liebe Tony einfach, und schon in Iron Man 1 zeichnet sich ab, woran das liegt: Robert Downey-Junior verkörpert ihn – wenn auch hier nur in Nuancen – in einer Zerbrechlichkeit, der man auf den Grund gehen will. „Zerbrechlich? Tony?“ Ja wirklich. Das ist ja das faszinierende: Der Superheld, der sich Iron Man nennt und mit stahlharten Anzügen unterwegs ist, verbirgt tief in sich Verletzungen und eine Berührtheit von Dingen, die sich von diesem Film…

  • Shutter Island

    Shutter Island

    ★★★★

    This review may contain spoilers. I can handle the truth.

    Ein DiCaprio, der niemandem traut, ist ein guter DiCaprio.

    Nun fehlen mir gar nicht mehr so viele Leo-Filme auf meiner Liste – dieser war jedenfalls schon lange fällig. Nicht mein absoluter Liebling (Departed, Romeo + Juliet, Catch Me If You Can sind meine Glanzlichter), aber auf jeden Fall noch einen Rewatch wert!

    Auch wenn ich zugeben muss, dass mich gar nicht so sehr interessiert, was jetzt WIRKLICH™️ passiert ist (auch irgendwie ein absurder Anspruch an einen Film, den Scorcese in…

Popular reviews

More
  • Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

    Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

    ★★★½

    This review may contain spoilers. I can handle the truth.

    Three Billboards ist ein ziemlich toller Film, der in einem äußerst realitätsnahen, nachdenklich machenden Setting angesiedelt ist, thematisch mit innovativen Motiven aufwarten kann und die ein oder andere feministische Spitze an den Tag legt. Er wird sehr von den großartigen Schauspieler*innen, allen voran Francis McDormand, getragen, und das in meinen Augen viel mehr als durch das vielgelobte Drehbuch. Dieses birgt nämlich einige durchaus problematische Facetten:

    Relativierung von Wut
    Three Billboards ist ein Film über Wut. Alle Protagonist*innen sind im Laufe…

  • Dirty Computer

    Dirty Computer

    ★★★★★

    Janelle Monáe ist so ein unfassbarer Gewinn für das, was wir Film nennen, sie selbst aber viel eher mit Emotion Picture betitelt. In Dirty Computer erleben wir alles, was ich an ihr so mag, und noch viel mehr: Der Film feiert Bisexualität und macht sie sichtbar, ist artsy as hell, aber verliert seine Kontinuität dabei nie, bezaubert mit afrofuturistischen Bildern, schafft es, gleichzeitig Vulven zu feiern und trotzdem transinklusiv zu sein, ist feministisch, macht dass man tanzen will, weil Janelles Musik sososo gut und vielfältig ist, und und und... ihr merkt, ich gerate ins Schwärmen. Ich halte mich kurz: Guckt diesen Film! <3
    youtu.be/jdH2Sy-BlNE