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  • Captain Marvel

    Captain Marvel

    ★★★★

    „I have nothing to prove to you!“

    Ich werde ausnahmsweise mal keine Review schreiben, denn Lara, mit der ich zusammen im Kino war, hat schon alles aufgeschrieben, was es über Captain Marvel zu wissen gibt. Lest also unbedingt Laras Review auf Femgeeks, sie spiegelt meine Meinung zu 100% wider! 

    Fazit: „Captain Marcel zeigt uns, dass wir, wenn wir aufhören, nach Anerkennung von Männern zu suchen, buchstäblich göttlich werden können. Das ist kein weiteres billiges girl-power Klischee, sondern eine explizit feministische Botschaft voller female empowerment.“

  • Ash Is Purest White

    Ash Is Purest White

    ★★★½

    Vermutlich war das der erste chinesische Film, den ich bewusst gesehen habe. Von daher bilde ich mir nicht im Ansatz ein, alle Ästhetik, Inhalte und Zitate in Asche ist reines Weiß verstanden zu haben. Was ich sagen kann, ist, dass er mich fasziniert hat. Gerade das kühle Spiel von Zhao Tao ist es, das den Film trägt. Sie spielt die verschiedenen Lebensalter und Stimmungen so eindrucksvoll, so realistisch – das hat mich einfach zutiefst beeindruckt.

    Für mich ist es ein…

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  • Roma

    Roma

    ★★★★★

    Ein fantastisches Filmerlebnis, das ich erst mal sacken lassen muss. Auf so vielen Ebenen kratzt dieser Film nicht nur an der Oberfläche, sondern beschäftigt sich wirklich tief mit seinen Figuren. Cuaróns Blick für sprechende Bilder, sein Talent dafür, One Shots nicht nur einzusetzen, weil er es kann, sondern weil sie Sinn ergeben, fasziniert mich.

    Mein Highlight: Der Film „atmet“ Intersektionalität. Er stellt uns zwei Frauen vor, die beide Leid erfahren und Schmerz empfinden. Er wägt das Leid der beiden nicht…

  • If Beale Street Could Talk

    If Beale Street Could Talk

    ★★★★★

    Ich finde noch nicht so richtig wohlformulierte Worte für das, was der Film mit mir gemacht hat. Daher vielleicht mal eine lose Sammlung von Gedanken:

    - Wie Barry Jenkins es (wieder!) schafft, seinen Figuren absolute Menschlichkeit zu verleihen, ihnen jegliches schablonenhafte, eindimensionale zu nehmen, ist eindrucksvoll.
    - Der Frau, die vergewaltigt wurde, wird den ganzen Film über von ALLEN immer geglaubt, dass sie vergewaltigt wurde, OBWOHL unsere Protagonist*innen Fonny gleichzeitig glauben, dass er nicht der Täter ist. Das! Ist! So!…