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  • If Beale Street Could Talk

    If Beale Street Could Talk

    ★★★★★

    Ich finde noch nicht so richtig wohlformulierte Worte für das, was der Film mit mir gemacht hat. Daher vielleicht mal eine lose Sammlung von Gedanken:

    - Wie Barry Jenkins es (wieder!) schafft, seinen Figuren absolute Menschlichkeit zu verleihen, ihnen jegliches schablonenhafte, eindimensionale zu nehmen, ist eindrucksvoll.
    - Der Frau, die vergewaltigt wurde, wird den ganzen Film über von ALLEN immer geglaubt, dass sie vergewaltigt wurde, OBWOHL unsere Protagonist*innen Fonny gleichzeitig glauben, dass er nicht der Täter ist. Das! Ist! So!…

  • The Wife

    The Wife

    ★★★½

    This review may contain spoilers. I can handle the truth.

    Du musst dich entscheiden, was du glauben willst und was nicht.“

    Eigentlich ist ab der ersten Szene alles klar: ~Er~, der große Autor und baldige Nobelpreisträger, der „die Grenzen des Genres immer wieder ausgetestet und verlassen hat“ (haha), kann nicht mal beim Versuch eines Rollenspiels beim Sex eine auch nur annähernd glaubwürdige Geschichte ohne starre, platte Charaktere erzählen. Trotzdem dauert es eine Weile, bis der Film verifiziert, was wir schon die ganze Zeit wussten. Das ist gut, weil der Film…

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  • Roma

    Roma

    ★★★★★

    Ein fantastisches Filmerlebnis, das ich erst mal sacken lassen muss. Auf so vielen Ebenen kratzt dieser Film nicht nur an der Oberfläche, sondern beschäftigt sich wirklich tief mit seinen Figuren. Cuaróns Blick für sprechende Bilder, sein Talent dafür, One Shots nicht nur einzusetzen, weil er es kann, sondern weil sie Sinn ergeben, fasziniert mich.

    Mein Highlight: Der Film „atmet“ Intersektionalität. Er stellt uns zwei Frauen vor, die beide Leid erfahren und Schmerz empfinden. Er wägt das Leid der beiden nicht…

  • Paddington 2

    Paddington 2

    ★★★★★

    „Paddington looks in the good in all of us and somehow he finds it.“
    Wie auch immer er das macht.

    Paddington 2 fühlt sich noch natürlicher an als sein Vorgänger – was ich zu großen Teilen der Figur von Hugh Grant anrechnen würde. Er passt als Gegenspieler in all seiner Persönlichkeit, Motivation und Handlung viel besser in Paddingtons England als es Nicole Kidmans Gegenspielerin konnte. Der Vergleich ist vielleicht ein bisschen unfair, weil die Figuren so unterschiedlich geschrieben sind. Vielleicht…