• The Harder They Fall

    The Harder They Fall

    ★★★★

    It‘s a white town.

    Never thought I could like a Western that much. You sexy thing of a movie.

  • The Polka King

    The Polka King

    ★★

    Wenn Saul Goodman statt Anwalt hätte Sänger werden wollen… 😅

  • Free Guy

    Free Guy

    ★★★

    Ihr habt das doch auch so verstanden, oder? Disney meint, eine AI würde in einer Situation der körperlichen Bedrohung als bestmöglichen Ausweg eine Mischung aus Captain America und Hulk als Lösungsweg wählen. Interessant 🕵️‍♀️

  • Dune

    Dune

    ★★★★

    Wenn Teil 2 kommt, wird sich hoffentlich zeigen, dass einige Andeutungen in diesem Film dazu führen, dass Paul Atreidis eben NICHT der Auserwählte ist, der er  gerade zu sein glaubt, weil andere es ihm erzählt haben und es zu seinen Rachegefühlen passt. Möge Chani die Protagonistin von Teil 2 werden und Paul NICHT der x-te Kolonisator, der das alles ja gar nicht so gemeint hat. 
    Wenn all das so passiert, könnte meine Wertung für diesen ersten Film noch ein ganzes Stück nach oben springen, weil ich mich so wunderbar in ihm verloren habe. Bin auf jeden Fall hyped.

  • Fabian: Going to the Dogs

    Fabian: Going to the Dogs

    ★★★★½

    2 Lieblingsszenen, die unterschiedlicher nicht sein könnten:
    - Die Kennenlernszene von Cornelia und Jakob hat mich in ihrer Inszenierung so berührt, dass es mir schwer fällt, andere beginnende Filmliebesgeschichten zu finden, die ab Sekunde 1 ähnliches in mir auslösten.
    - Die Szene, als die „Besatzung“ des Ateliers rüber in die Lesbenbar zieht, und sie dabei über die Stolpersteine laufen, die vor der Tür des Atelierhauses liegen. Drei Zeitebenen verbinden sich in dem Moment: die erzählte Zeit in den beginnenden 30er…

  • Kate

    Kate

    ★★★½

    Fühle mich schlecht, weil ich eigentlich genauso viele Sterne geben müsste wie bei John Wick. Ebenfalls eine extrem abgenutzte, vorhersehbare Prämisse, die aber extrem gut umgesetzt wird. Richtig tolle Action-Setpieces und Choreographien. Liebe, wie dunkel und ernst es an manchen Stellen ist. Tokyo-Setting funktioniert auch sehr gut. Und MEW ist eh ein Highlight!
    Aber insgesamt ist es dann doch kein John Wick. Und ich werde noch kirre, weil ich nicht den Finger drauf legen kann, warum das so ist.

  • 25th Hour

    25th Hour

    ★★★★½

    Nicht so politisch wie viele andere Spike-Lee-Filme, die ich genau dafür mag, aber dafür unglaublich intensiv und menschlich. Einen Haufen so ambivalenter, ziemlich kaputter Menschen in einen Film zu schmeißen und dennoch Empathie für sie zu erwecken, ohne ihre Taten zu verklären – das muss man erst mal hinkriegen. 
    Und ja, natürlich, der New-York-Monolog <3

  • El Camino: A Breaking Bad Movie

    El Camino: A Breaking Bad Movie

    ★★★

    Ich lebe für die Szene, in der sich drei random bärtige Dudes in der Werkstatt verstecken, wie es sonst nur Anderthalbjährige tun.

  • Never Rarely Sometimes Always

    Never Rarely Sometimes Always

    ★★★★★

    Ich bin so froh, dass Autumn Skylar hatte.
    Hitting hard.

  • First Reformed

    First Reformed

    ★★★★

    „Let‘s make a movie about depression because of the climate crisis and the inability to change something about it on a personal level.“
    „Well yes, let‘s wrap someone in barbed wire, that‘s always a good symbol.“

    Ich übertreibe. Eigentlich empfand ich das, was ich da gerade gesehen hab, als ein erstaunlich präzises, emotionales, philosophisches Bild vom Umgang mit einer der prägendsten Fragen unserer Zeit. Ich habe gefühlt nur einen Bruchteil davon verstanden, was da an theologischen und philosophischen Konzepten zu durch den Raum flog, aber ich habe es alles aufgesogen und denke sicher noch eine Weile drüber nach.

  • The Night of the Hunter

    The Night of the Hunter

    ★★★★

    Stolz wie Bolle, dass ich ohne Vorrecherche erkannt habe, dass Spike Lee das LoveHate-Tattoo des Mörders mit dem LoveHate-Handpiece in „Do The Right Thing“ zitiert.

  • Cruella

    Cruella

    ★★★

    Alles andere als ein perfekter Film, aber ich appreciate sehr, dass hier der Protagonistin eines ansonsten recht plakativen Films echte Ambivalenz zugestanden wird und ich als Zuschauerin das aushalten muss.