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  • Dead & Buried

    Dead & Buried

    ★★★½

    HORRORCTOBER Film Nr. 6
    Es ist wunderbar, wie nach jedem Besuch in Potters Bluff, Ort der Handlung von DEAD & BURIED, dieser Film mehr wächst. Dan O'Bannon und Ronald Shusett (ja, die haben u. a. auch das Script von ALIEN geschrieben) schufen hier eine schön altmodische Horrormär, die sich dank der (manchmal zu) spröden Regie Gary Shermans und dessen unaufgeregten Stil zu einem rundum positiv langsamen Horrorfilm mit melancholischem Grundtenor entwickelt.

    Die Zugeständnisse an das damals weiter vorpreschende offensive Gorekino sind…

  • The Loreley's Grasp

    The Loreley's Grasp

    ★★★½

    HORRORCTOBER Film Nr. 5
    Damals, als die VHS noch aktuell war, besaß ich von diesem Film das miese, weil viel zu dunkle, NL-Tape. Mittlerweile wurde Amando De Ossorios Horror-Version der bekannten Loreley-Sage schon vor Jahren im Ausland auf DVD und Blu Ray veröffentlicht und (endlich?) vor drei Jahren auch in Deutschland ausgewertet.

    Der vormals in unseren Breitengraden nie auf die Leinwand oder Video gebrachte Film ist ein schundig-schönes Mischwerk aus Monster- und Mad Scientist-Film, der manchmal auch Ausflüge in den…

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  • A Girl Walks Home Alone at Night

    A Girl Walks Home Alone at Night

    ★★★★

    #HORRORCTOBER 2016 - Film Nr. 10

    Manchmal erwischt man Filme, die lange im Kopf nachhallen, über die man lange weiter nachdenkt und das Gesehene nach und nach oder nur schwer in Worte fassen kann. A GIRL WALKS HOME ALONE AT NIGHT ist so ein Film und vielleicht hätte ich den Film auch mit weniger Müdigkeit angehen sollen, um diese Bilderflut noch besser verarbeiten zu können.

    Der Debütfilm von Ana Lily Amirpour ist nur am Rande ein reiner Horrorfilm, der das…

  • Metalhead

    Metalhead

    ★★★★

    Ragnar Bragasons Film erzählt die Geschichte über ein Mädchen, welches sich nach dem Tod des Bruders, den sie mit ansehen musste, in ihre eigene Welt flüchtet: die Heavy Metal-Szene, das Steckenpferd des Bruders. Der Film erzählt das ganze relativ simpel, dafür ist das ganze aber ansprechend verpackt und gut gespielt. So kann man METALHEAD einige vorhersehbare Momente oder klischeehafte Zeichnungen der Figuren verzeihen. Auch das befreiende Ende, an der Peinlichkeit kratzend, verdaut man schnell. Die Botschaft, dass man sich dem…