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  • Tenet

    Tenet

    ★★★½

    Wie viel Spaß man mit Tenet am Ende hat, hängt ganz davon ab, inwiefern man sich an der nicht immer nachvollziehbaren inneren Logik stört. Steigt man aber einfach ein und genießt den Ritt, dann wird man mit einem ganz vortrefflichen Blockbuster unterhalten. Geht man hingegen mit dem Anspruch da ran, jedes Detail verstehen zu wollen, dann wird die Erfahrung immer wieder von Frust geprägt sein.

    Nolan muss sich sicherlich vorhalten lassen, dass man von ihm mehr Klarheit gewohnt ist. Daran…

  • The Skywalker Legacy

    The Skywalker Legacy

    Neben dem systematischen Durchlauf aller Departments, die so an einem Blockbuster mitwirken, hat das Making Of zu The Rise of Skywalker tatsächlich einen Mehrwert bieten, da auch Vergleiche zum Schaffensprozess der Original-Trilogie gesucht werden. So wird immer wieder Behind-the-Scenes-Material der verschiedenen Trilogien miteinander verwoben. Carrie Fisher mutmaßt Anfang der 80er, dass sie selbst mit 85 noch Prinzessin sein wird, John Williams hat noch dunkles Jahr – und war nach eigener Aussage gerade mal 12 Jahre alt. Dabei wird auch die…

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  • The Invisible Man

    The Invisible Man

    ★★★½

    Ist genaugenommen nur ein One Trick Pony – dafür ein super effektives. Whannell schafft es den Verfolgungswahn der Protagonistin und des Zuschauers bis zum Äußersten auszureizen. Feine Kniffe im Drehbuch halten die Anspannung kontinuierlich am Anschlag, sodass die Trennung von Ruhe- und Spannungsmomenten nahezu komplett aufgebrochen wird. Fällt im letzten Drittel dann etwas ab, wenn der Horror im Kopf klassischen Thrills und Effekten weichen muss. Auch das Ende muss sich zu sehr einer Studiopolitik unterordnen und wirkt drangepappt. Wenn man sich aber mal vor Augen führt, wie dieses Universum ursprünglich mal begonnen wurde, ist das hier ein riesiger Fortschritt.

  • Blade Runner 2049

    Blade Runner 2049

    ★★★½

    2049 steht etwas zwischen den Stühlen: Für Blockbuster-Kino recht anspruchsvoll – für anspruchsvolles Kino teilweise oberflächlich und wenig fokussiert.

    Gerade beim philosophischen Subtext wurden mir zu viele Dinge durcheinander geworfen. Manche Dinge gehen auf, andere hingegen wirken zu forciert:
    Mir gefällt das Vermeiden einer Auflösung ob gewisse Figuren menschlich oder artifiziell sind. Dass die Linie, wo Maschine-Sein aufhört und Mensch-Sein beginnt immer mehr verschwimmt, ist einer der wichtigsten Punkte von 2049. Da ist es auch folgerichtig, dass sowohl der Zuschauer…