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  • Life

    Life

    ★★★½

    LIFE ist eine hochgradig stylische Fingerübung, die unmissverständlich in der Tradition der eigenen großen Vorbilder angelegt ist, insgesamt jedoch durch viele kleine gelungene Ideen und Momente überzeugen kann. Grundsolide, gut besetzt, durch das "realistische Setting" aufgewertet, aber insgesamt leider nicht mehr, als die Summe seiner Teile. Im siebten #horrorctober-Podcast sprechen wir über den Film und seine Einflüsse.

    enoughtalk.de/enough-talk-028-7-es-lebt-es-lacht-es-hat-tentakel/

  • Gerald's Game

    Gerald's Game

    Die olle Stephen King​-Adaption Gerald's Game​ ist leider ziemlich dröge - hat eine creepy Prämisse, aus der Mike Flannagan genau NULL Thrill ableitet und will großes über das hinter sich lassen der Unterdrückung einer Frau erzählen, ist aber hinten raus nur doof und ungelenk. In der 6. Episode zum diesjährigen #horrorctober schwadroniere ich im Alleingang kurz darüber, warum dieser Film in allen belangen scheitert.

    enoughtalk.de/enough-talk-028-6-gerald-spielt-mit-blauen-pillen/

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  • Bang, Boom, Bang

    Bang, Boom, Bang

    ★★★★

    DO:PE 69 ist Ansage - Kiffen, Stänkern, Sex und die volle Dröhnung Ruhrpott-Flair! BANG BOOM BANG ist völlig überdreht, zeitweise zum Brüllen komisch, eine absolute Goldgrube an Zitaten und (so sagt man sich) wohl auch absoluter Kult.

    Kalle: "Ich stech den Typen ab!"
    Keek: "Wen verdammt?"
    Kalle: "Den Arsch der meine Olle gefickt hat!"
    Keek: "Wie? Wer?"
    Kalle: "Der Pornowichser hat meine Olle gefickt!"
    Keek: "Waas?"
    Kalle: "Was hat dieser Typ, meine Olle zu ficken? Ich bring ihn um!"

    Ralf…

  • 13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi

    13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi

    ½

    GeSneakt (und der halbe Stern ist nur dem Letterboxd-System geschuldet - man kann eben nicht 0 geben)

    Dies soll kein „reguläres“ Review sein, das sich an filmischen Mängeln abarbeitet. Denn auch wenn ein solches in Anbetracht von Michael Bay’s massiver (erzählerisch wie inszenatorischer) Inkompetenz sicher ertragreich wäre, verblassen die dümmlich-leeren Figuren, die chaotische „Action“, welcher jegliches Gefühl für Raum, Bildkomposition und Bewegung fehlt, die zehrende, weil vollkommen unnötige Überlänge, die Abstinenz von Dramaturgie oder Spannung und der katastrophal deplatzierte Rührseeligkeits-Kitsch…