The Texas Chain Saw Massacre ★★★

Immer noch verstörende Allegorie auf Massentierhaltung und Schlachttiere, die zwar eine dichte Atmosphäre aufbaut, aber unter schwachen Darstellern leidet und von einem besseren Schnitt profitiert hätte.

Die Beiläufigkeit mit der manche Figuren aus dem Leben scheiden ist härter als jede lang inszenierte Gewaltorgie, schade das sie nicht natürlich aufgebaut werden und aus dem Drehbuch erwachsen, sondern eher aus dem nichts können. Hier wird schnell die Hauptschwäche des Films deutlich: Ein Mangel an Nuancen. Die Darsteller haben in der Regel zwei Stufen: Normalität und Todeskampf, die Musik springt nur von Still auf Lärm und Geschwindigkeit und Takt der Handlung springen von Statik auf Hektik. Subtile Zwischentöne fehlen, sicher mit Absicht, aber besser macht es das nicht. Immerhin: Tolles Ende.

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