RSS feed for Marcel

Favorite films

Recent activity

All

Recent reviews

More
  • Bad Times at the El Royale

    Bad Times at the El Royale

    ★★★½

    Film Nr.80 im Kinojahr 2018


    Sieben geheimnisvolle Personen, ein mysteriöses Hotel und einige überraschende Erkenntnisse. Herzlich Willkommen im El Royale.

    „Bad Times at the El Royale“ ist ein cooles Kammerspiel geworden, dass mir persönlich richtig Spaß gemacht hat. Traumhaft ausgestattet, stylisch in Szene gesetzt und mit einem richtig passendem 60er/70er (?) Flair. 
    Obwohl der Film zu Beginn ein seltsames Pacing hat und ich eine Weile gebraucht habe, um im El Royale anzukommen, ist der Film zu fast jedem Zeitpunkt in…

  • The Rider

    The Rider

    ★★★½

    Ein Drama über einen Cowboy, der nach einem tragischen Unfall nicht mehr das machen kann, was er am meisten liebt. 
    In wunderschönen Landschaftsaufnahmen, einer ruhigen Erzählweise und mit einer bedrückend schönen Stimmung bekommen wir hier das Porträt eines Menschen, der für seine Leidenschaft sterben würde. 

    Hatte meines Erachtens kleine Längen, was aber auch daran liegen kann, dass man im Flieger nie das gleiche Erlebnis wie auf der großen Leinwand haben wird. 
    Insgesamt aber ein sehr schöner Film mit starken Darstellerleistungen und einem Ende, dass man sich kaum besser wünschen kann.

Popular reviews

More
  • The Grand Budapest Hotel

    The Grand Budapest Hotel

    Toller Film!
    Paul King hat sich mit Sicherheit vor der Produktion von "Paddington 2" diesen Film angeschaut.
    Skurril, verspielt, mit viel Liebe zum Detail und einem brillanten Ralph Fiennes. Ein unverkennbarer Wes Andeson. Ich hatte viel Spaß mit dem Film, warte mit meinem Fazit aber noch bis nach dem Rewatch, da ich bei dem Dialoggewitter hin und wieder mit meinem Englisch an meine Grenzen kam und weder deutsche Tonspur, noch deutsche Untertitel zur verfügung hatte.

  • Collateral

    Collateral

    ★★★★

    „You know what Vincent? Go Fuck yourself!“

    Michael Mann gelingt es hier aus einer simplen Grundidee das maximale rauszuholen und schafft mit „Collateral“ einen nervenaufreibenden und mit Gesellschaftskritik versehenen Thriller, der nach oben besagtem Zitat so sehr aufs Gas drückt, dass er das Spannungslevel dauerhaft und bis zum Anschlag in den roten Bereich drückt. 
    Geile Darsteller, geile Mucke, geile Kamera, geiles Finale und vor allem, geile Action! 
    Genau so hat ein Thriller auszusehen.