Deadly Outlaw: Rekka ★★★★

Japanuary Nr.12:

Zuerst sei gesagt wer die Yakuza-Spiele gern hat wird auch diesen Film mögen. Es würde mich nicht wundern wenn das Team hinter Yakuza von Deadly Outlaw: Rekka inspiriert waren.

Kurz zur Handlung:
Arata Kunisadas Ziehvater, das Oberhaupt des Sanada-Syndikats, wird von Gangstern der Otaki-Gruppe ermordet. Dementsprechend ist Kunisada pissed wie Sau und sinnt auf Rache. Dies bemerken die hohen Tiere der Yakuza-Gruppen, weswegen sie seine Wut für ihr Komplott ausnutzen und ihn schnurstracks zum Abtrünnigen machen. Doch das reizt Kunisada nur noch mehr...

Irgendwie habe ich bei Deadly Outlaw: Rekka das selbe Problem wie bei Dead or Alive. Der Anfang und der Weg zum Ende hin inklusive Finale sind verdammt großartig aber die Mitte bremst stark ab. Kein Plan warum... ist jetzt auch nicht so wichtig. Ich hatte Spaß dabei Riki Takeuchis angepissten Blick zu sehen. Ganz zu schweigen von der wunderbaren Musik des Albums "Satori" der Flower Travellin' Band.
Jedoch fühlten sich andere Miike-Filme ein kleines bisschen runder an... so sehr ich auch Riki Takeuchi liebe.

PS:
Falls ihr in Besitz eines Bazookas seid... schmeißt die Bedienungsanleitung weg und denkt an die Worte von Kunisada. "Du drückst am Abzug und vorne kommt was raus." Easy. Rock n Roll.

Max liked this review