Funky Forest: The First Contact ★★★★★

Japanuary Nr.4:
Hmm... wie soll man das beschreiben:
Stellt euch vor ihr seid im Ausland, kommt in ein Gasthaus/Hotel/wasauchimmer, macht den Fernseher an und zappt durch die ganzen ausländischen Sender. Hin und wieder bleibt ihr bei "interessanten" Sachen stehen, guckt das paar Minuten lang an und zappt fröhlich weiter.

So hat sich Funky Forest für mich angefühlt. Eine Aneinanderreihung an Kurzgeschichten (oder Sketches), die allerdings untereinander verbunden sind... auf ihre ganz eigenartige Weise. Und "eigenartig" ist vielleicht das zutreffendste für die "WAS ZUM HEILIGEN KUCKUCK SEHE ICH DA AUF DEM BILDSCHIRM?"-Momente.
Ich liebe diese völlige Randomness, die in gewisser Weise doch nicht allzu random ist.

Zuletzt sei gesagt:
Funky Forest ist kein üblicher Film. Es ist eine Erfahrung. Ein Trip ohne jegliche Drogen konsumiert zu haben. Eine Reise ins Niemandsland. Man durchlebt diesen Film und die Emotionen reichen von einem Ende zum anderen.

Großartig!

Guitar Brotherrrrrrrrrrrr...

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