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  • 8½

    ★★★½

    Irrungen, Wirrungen. Vögeleien eines Regisseurs.
    Selbtszweifel bekämpfen und fördern gleichzeitig den schöpferischen Prozess in einem endlosen klaustrophobischen Strudel aus Menschen, Meinungen und Fragen.
    Auch will Fellini mit seinem Frauenbild und Erinnerungen ins Gericht gehen, nimmt es am Ende aber eher hin wie es ist. Ist das zu wenig oder ist das ehrlich?

  • Juliet of the Spirits

    Juliet of the Spirits

    ★★★★½

    Träumerisches Meisterwerk. Fellinis erster Farbfilm wirkt, als habe er die ganze Zeit nur darauf gewartet, endlich die colorierte Sau rauszulassen. Unterbewusstes / Verdrängtes kommt ans Licht in einem Kaleidoskop aus schillernden Figuren.
    Viel Symbolik und jeder Shot ist ein Gemälde, nein mehr: 10 Stück hintereinander.

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  • Hacksaw Ridge

    Hacksaw Ridge

    Dieser Film ist mit die widerwärtigste Rechtfertigung für die Ästhetisierung von Krieg, die ich je gesehen habe. Es gibt keine Helden im Krieg. Es gibt nur Opfer.

    Andrew Garfield zeigt noch immer keine auch nur ansatzweise interessante Leistung, und Vince Vaughn beweist sich als totale Lachnummer.

    Mel Gibson hat kein Herz für Menschen und Mel Gibson hat kein Herz für Filme. Ich bezweifle, dass dieser Mensch überhaupt ein Herz besitzt.
    Aber Hauptsache er hat seine Bibel.

  • Spring Breakers

    Spring Breakers

    ★★★★

    Wahnsinnig stylisches Ding, und passt wie die Faust aufs Auge zur Instagramm-Party-Generation und dem eskapistischen Forever-Young-Gedanken, der so oft damit verbunden ist.
    Die Szene am Piano mit Britney Spears Everytime ist PERFEKT.