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  • Game Night

    Game Night

    ★★★½

    John Francis Daley und Jonathan Goldstein huldigen mit "Game Night" sowohl Gesellschaftsspielen als auch deren passionierten Anhängern, was für sich genommen schon die Sympathiewerte in die Höhe schnellen lässt. Die Prämisse einer aus dem Ruder laufenden Murder-Mystery-Night mag zwar nicht über die gesamte Laufzeit aufrechterhalten werden können, doch macht auch der eher nach Schema F gestrickte Action-Komödien-Part gehörig Spaß, was nicht zuletzt an der durchweg charmanten und bestens aufgelegten Besetzung liegen dürfte.

    Mehr gibt es unter:

    medienjournal-blog.de/2018/09/review-game-night-film/

  • Like Father

    Like Father

    ★★★

    Lauren Miller liefert mit "Wie der Vater..." ein doch sehr beschauliches und konfliktarmes Regie-Debüt ab, das in seinen schwächsten Momenten wie ein Kreuzfahrt-Werbevideo wirkt, dank seiner charismatischen Besetzung – Kelsey Grammer und Kristen Bell als Vater und Tochter – aber zumindest das Herz am rechten Fleck hat und in seiner unbeschwert-leichtfüßigen Art eine zwar seichte, aber auch schön Feel-Good-Story mit melancholischen Zwischentönen erzählt.

    Mehr gibt es unter:

    medienjournal-blog.de/2018/09/review-wie-der-vater-film/

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  • Wanted

    Wanted

    ★★★½

    Timur Bekmambetov schlägt bei "Wanted" zweifellos bewusst und bereitwillig über die Stränge und lässt bereits in den ersten Minuten jegliche physikalische Gesetzmäßigkeit fallen, doch macht das freilich auch den Reiz dieses überbordenden Action-Spektakels aus, das sich lustvoll in Schießereien und Autoverfolgungsjagden ergeht, die jeglicher Logik trotzen, wobei gerade dieser anarchische Ansatz einerseits den Reiz des Ganzen ausmacht, andererseits viele Zuschauer verprellen dürfte, die sich eine "glaubwürdigere" Grundlage gewünscht hätten.

    Mehr gibt es unter:

    medienjournal-blog.de/2018/09/review-wanted-film/

  • Outcast

    Outcast

    ★★

    Anders als vermutet, spielt Nicolas Cage in 'Outcast – Die letzten Tempelritter' eine wirklich nur untergeordnete Rolle und darf erst im letzten Drittel kurzzeitig das Geschehen bereichern, doch besser macht das den in weiten Teilen behelfsmäßig zusammengeschusterten Plot um einen drogensüchtigen Außenseiter – Hayden Christensen – , der trotz fortwährender geistiger Umnachtung beinahe im Alleingang das chinesische Kaiserreich rettet, nun wirklich nicht, denn zu oberflächlich und unglaubwürdig ist der Rest geraten. Was bleibt, sind einige nette Kampfszenen mit überzeugender Darbietung und eine nette Optik, die den C-Movie-Charakter des Films zu kaschieren versucht.

    Mehr gibt es unter:

    medienjournal-blog.de/2015/04/review-outcast-die-letzten-tempelritter-film/