2:22 ★★½

Paul Currie mag die Intention gehabt haben, mit "2:22 – Zeit für die Liebe" einen Mystery-Thriller mit gleichsam romantischem wie übernatürlichen Einschlag zu kreieren, doch greifen die einzelnen Versatzstücke nur selten gut ineinander und abgesehen von einige Schauwerten funktioniert der Film letztendlich sowohl als Thriller wie auch als Liebesfilm nur leidlich gut, zumal nicht nur der schlussendliche Twist im Großen und Ganzen doch reichlich ausgelutscht daherkommt und sicherlich überraschender hätte inszeniert werden können.

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