Let Me In ★★★★

Matt Reeves gelingt mit "Let Me" In ein ungemein überzeugender Horrorfilm, der gerade dadurch zu begeistern versteht, in weiten Teilen vielmehr wie das düstere Märchen eines Dramas zu wirken, statt dutzendfach gesehene Schockmomente überzustrapazieren. So geht es hier weit weniger um den Vampirismus von Abby an sich, sondern vielmehr die Beziehung zwischen ihr und einem in sich gekehrt und zurückgezogen lebenden Jungen, der in ihr eine Art widernatürliche Seelenverwandte erkennt. Kein leichter Stoff und ungemein melancholisch vorgetragen, dadurch aber auch ein cineastisches Erlebnis.

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