House ★★★★

Ab in die Sommerferien!

Um der neuen Frau des Vaters zu entgehen, da der Verlust der Mutter noch schmerzt, büchst Oshare mit ihren KICHERNDEN SCHULFREUNDINNEN ins Landhaus ihrer Tante aus. Dort lässt sich die Zeit genießen, bis creepy Vorgänge sich mehren und die Mädchen (FANTA, KUNG-FU, MELODY, SWEET...) ihre namentragenden Skills einsetzen müssen.


Haunted House trifft auf experimentelles Arthouse-Potpourri, was wirkt wie eine Horrorkomödie auf passionierter Droge! AUSSERORDENTLICH KREATIV, wie man hier theatralisch/abstrakt zu Werke geht und zum Teil auch herrlich malerisch in der herausragenden Mashup-Optik! Außerdem steh ich aufs Klavier-Theme... und auf Kung Fu. Etwas Raum für Interpretationen wertet indessen noch auf. Wie zB die (verlorene) Liebe die einen "auffrisst". Irgendwann verschlingt einen auch die Stimmung des sonderlichen Werks.

Nicht zu vergessen:
Filmkitty Schneeflocke.

Und wie ich letztlich wegen der Bananen lachen musste!!

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