I, Tonya

Glücklicherweise wird direkt zu Anfang darauf hingewiesen, dass die Geschichte anhand von Interviews mit den beteiligen rekonstruiert wurde, denn es fühlt sich allles unheimlich absurd an. Wüsste ich es nicht besser, hätte ich I, Tonya wohl für einen Coen-Film gehalten.
Trotz des immer wieder durchscheinenden Humors bleibt mir oft das Lachen im Halse stecken, denn Tonyas Mutter war ja leider wirklich so furchtbar, wie sie im Film dargestellt wurde.

I, Tonya ist auf jeden Fall ein sehr unterhaltsamer Film, der die Geschichte der Tonya Harding auf sehr interessante Weise erzählt. Alleine schon wegen Margot Robbies schauspielerischer Leistung sehr sehenswert.