Thirst

Thirst ★★★★

🩸 Eine Erzählung vom kaltblütigen Machtbestreben der Kirche unter dem Deckmantel vermeintlicher moralischer Erhabenheit und den an Claire Denis’ TROUBLE EVERY DAY erinnernden schmalen Grat zwischen Begehr und Verzehr – irgendwo zwischen Kafka und John Ajvide Lindqvist. Dazu eine Kamera, die wie ein*e Tangotänzer*in so elegant durch die Szenen gleitet. Eigensinnig, aber/und stark.

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