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  • Rules of the Game

    ★★★★

  • Macabre

    ★★★

  • Curiosity Kills

    ★★½

  • Has Anybody Seen My Pants?

    ★★★½

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  • Rules of the Game

    Rules of the Game

    ★★★★

    "Rules of the Game" ist ein knüppelhartes Gangsterdrama aus Hongkong, das überwiegend auf realistisch anmutende Ästhetik setzt, wenn man von den wenigen eskalierenden Actionszenen absieht. Zudem melancholisch und gut gespielt!

  • Macabre

    Macabre

    ★★★

    "Macabro" ist Lamberto Bavas Regiedebut und gleichzeitig der erste von nur vier seiner Filme, die es auf deutsche Kinoleinwände schafften. Der letzte ist "Das unheimliche Auge" (1987) der zu "Macabro" einen Kontrapunkt bildet: in beiden Filmen geht es um Voyeurismus des Zeugen, um Sehen und Nichtsehenkönnen. Handwerklich wirkt Bavas Erstling auf den ersten Blick überdurchschnittlich, vor allem der Kamera gelingen schöne Bilder, die jazzige Easy-Listening-Musik als Begleiter zum Spannungshöhepunkt, sowie einige Twists wie die letzte Einstellung des Films mit Abschlusstafel, wirken unpassend.

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  • Bury Me High

    Bury Me High

    ★★★

    "Bury Me High" ist der vierte Film, der auf die Wiseley-Romane Ni Kuangs zurückgeht. Nahezu aller fantastischen Elemente beraubt, wirkt der Film in Farbgebung und Setting geradezu dystopisch. Regisseur Tsui Siu-Ming gelingt es leider überhaupt nicht, Spannung oder Interese für den Film zu erzeugen - gäbe es nicht das aufwendige, furiose Finale, wäre der Film nicht der Rede wert.

  • The Big Fix

    The Big Fix

    ★★★★

    "Der große Trick" feierte trotz hoher Qualität seine Deutschlandpremiere nicht im Kino, sondern mit dreijähriger Verspätung im Fernsehen. Der Krimiplot ist das Unbedeutende dieses Films, im Zentrum steht der Privatdetektiv mit seinen verlorenen 68er-Träumen und wie er Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bekommen versucht. Melancholisch und trotzdem zuversichtlich und mit fröhlichem Unterton inszeniert ist der Film ein gelungenes Stimmungs- und Charakterportrait der 68er - zehn Jahre später.