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  • The Meg

    The Meg

    ★★

    [...] Am Ende bleibt bei einem solchen Anspruch kaum etwas Griffiges übrig. So schielt The Meg hungrig Richtung Piranha 3D, während Regiemeister wie Steven Spielberg und James Cameron minütlich zu den großen Vorbildern dieses Überlebenskampfes auf hoher See erklärt werden. Von der inszenatorischen Raffinesse, die sowohl Jaws als auch The Abyss auszeichnen, gibt es in The Meg allerdings wenig zu entdecken. Selbst dann, wenn sich Jason Statham und der Hai endlich von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen – oder zumindest im…

  • Harry Potter and the Philosopher's Stone

    Harry Potter and the Philosopher's Stone

    ★★★★

    Der erste Zauber in Harry Potter and the Philosopher’s Stone lässt das Licht verschwinden, ausgerechnet an jenem Ort, an dem die bewegten Bilder erst durch das Licht zum Leben erwachen. Im Schatten verwandeln sich dann die Gestalten, ehe sich in der Stille der Nacht gleichermaßen Schmerz, Trauer und Erlösung entladen. Bevor der Junge mit der blitzförmigen Narbe zum ersten Mal auf der Leinwand die Augen öffnet, stellt uns der erste Harry Potter-Film einen kleinen Kreis eingeschworener Figuren vor, die das…

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  • Tomb Raider

    Tomb Raider

    ★★★½

    [...] Roar Uthaug versteht es, ganze Bewegungsabläufe der jüngeren Videospiele zu adaptieren, diese mit ihrer eigenen Dynamik auszustatten und dadurch mitreißende Actionsequenzen zu entwerfen. Packend ist sein Film allerdings nicht aufgrund der ergiebigen Set pieces, sondern weil Lara eine komplexe, vollwertige Figur ist, die nicht bloß unbesiegbar wie ein ausgestellter Körper in Zeitlupe über Abgründe springt, sondern voller toller Kratzer und Wunden ist, auch im übertragenen Sinn. Wenn Lara schließlich im apokalyptischen Regen bei Nacht ihr Gegenüber aus Notwehr tötet…

  • A Quiet Place

    A Quiet Place

    ★★★

    [...] Diese Meditation über den Körper verläuft sich irgendwann allerdings – wie so viele Themen des Films – in einem weniger sorgfältig ausgerollten Finale, das zwar emotional alle Register zieht, viele der vorherigen Gedanken aber achtlos über den Haufen wirft. Dazu gehört ebenfalls die im Titel manifestierte Stille, die zwar regelmäßig ihren Weg in den Film findet, aber nicht als der ultimative Terror erkannt wird. Stattdessen lässt sich A Quiet Place im entscheidenden Augenblick vom konventionellen Dröhnen auf der Tonspur…