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  • Contra

    ★½

  • Glass Onion: A Knives Out Mystery

    ★★★½

  • The Menu

    ★★

  • Inu-oh

    ★★★★½

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  • Call Me by Your Name

    Call Me by Your Name

    ★★★★★

    “We rip out so much of ourselves to be cured of things faster than we should that we go bankrupt by the age of thirty and have less to offer each time we start with someone new. But to make yourself feel nothing so as not to feel anything - what a waste!”

    Den Film gucke ich mittlerweile alle 3 Monate (Ich hoffe, die Letterbox Polizei kommt nicht bei mir vorbei wegen den verpassten Logeinträgen.). Er lässt mich einfach glücklich…

  • Petite Maman

    Petite Maman

    ★★★★★

    Gesehen auf dem FilmFest Osnabrück.

    Die malerische Schönheit des Magnus Opus „Porträt einer jungen Frau in Flammen“ folgt ein kleineres Werk, was voller naiver (als Kompliment zu verstehen!) Schönheit das Herbstlaub und die Löwenmähnen der 2 Kindern aufwirbelt.

    Immer wieder spielt Sciamma mit dem Raum des Kinos, wir sehen Hände ins Bild kommen. Eine Mutter umsorgen während einer Autofahrt. Hier bildet der Film nur einen Rahmen, ein Fenster, um die Emotionen und Gefühle dahinter unserer Vorstellungskraft zu überlassen.

    Der Film…

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  • Glass Onion: A Knives Out Mystery

    Glass Onion: A Knives Out Mystery

    ★★★½

    Ich mag Whodunnits sehr. 

    Jetzt mag ich auch Whowilldoits.

  • The Menu

    The Menu

    ★★

    Ein zäh zahmer Film, der sowohl in seiner inhaltlichen Belanglosigkeit und langweiligen Inszenierung, eher irgendwo in die Streamingversenkung gehört als ins Kino.

    Nicht der schlechteste Film des Jahres, aber einer der langweiligsten. 🥱 

    Schade!

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  • Fabian: Going to the Dogs

    Fabian: Going to the Dogs

    ★★★★½

    Was ein Spiel mit dem Medium Film, ein vibrierendes Leuchtfeuer der bewegten Bilder. Egal ob in 16 mm, 35 mm oder digital. Die wilde Handkamera wird nur durch Tom Schilling, Saskia Rosendahl und Albrecht Schuch weiter getrieben in den Sturz der Moral, Tragik und der Liebe. 

    In jeder Szene fühlt man die spielerische Freude in der Inszenierung, die dem ganzen Gefühl von Berlin der Dreißigerjahre eine Intuition gibt. Im Kontrast dazu sind die emotionalen Szenen sinnlich, ruhig und wirken authentisch intim. 

    Wahnsinn, wahnsinnig großartig.

  • Inu-oh

    Inu-oh

    ★★★★½

    Inu-Oh ist eine Party für originale Kreativität. Eine Odé an die Kraft von freier Kunst. 

    Spielerisch bricht die Geschichte immer wieder aus klassischer Animationen heraus und ist spielerisch und locker flockig einer der besten Filme 2022.

    Wie beeindruckend die Geschichte des japanischen Noh-Theaters als Rock Opera mit Queeneinflüssen gemischt wird, macht so viel Lebensfreude.

    Wie schön. 🎸♥️🎸