31 ½

Nach Tim Burton und Kevin Smith ereilt nun auch Rob Zombie der völlige Verlust jeglicher Kreativität. 31 lässt den Eindruck zu, seine Macher hätten nie verstanden, wie man eine Geschichte erzählt; es fehlt jegliches Gefühl für Charaktere und Atmosphäre und die ständige Wiederholung von verbalen Obszönitäten ist nicht nur ermüdend, sondern einfach nur nervig und prollig. Die Story braucht nicht mal die Größe des sprichwörtlichen Bierdeckels - insgesamt wirkt 31 wie der erste amateurhafte Versuch eines spätadoleszenten Regiestudenten mit Hang zur infantilen Provokation - für Rob Zombie ist es ein einziges, trauriges Armutszeugnis ... Bah.

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