Luz ★★½

/slash Filmfestival 2018 - Die Sechste:


Jaaaaa... puh...... Naja.. Ein Langfilmdebut mit entsprechenden Problemen. Der Griff zur 16mm Rolle ist nett, fühlt sich aber gleichzeitig auch sehr angestrengt an. Eigentlich wie so ziemlich alles hier. Gefühlt schreit einem jeder Shot "Kuckuck, ich bin klug und kann Lynch zitieren!" zu. Halb so wild, da es unter die Langfilmdebutfilmleiden fällt.
Dennoch sollte man sich den Namen des Regisseurs im Hinterstübchen behalten. Mit ein bisschen mehr gesammelter Erfahrung wird auch Sicherheit in die eigene Bildsprache folgen und somit auch ein eigener Stil entwickelt werden. Potenzial ist reichlich vorhanden.

P.S.: Beim Q&A hat der Regisseur zugegeben generell großer Fan von Isao Takahata und im Speziellen von GRAVE OF THE FIREFLIES zu sein. Ein halber Stern extra dafür.

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