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  • Hatching

    ★★★

  • The Night House

    ★★½

  • The Matrix Resurrections

    ★★½

  • The Last Duel

    ★★★★

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  • Hatching

    Hatching

    ★★★

    Hatching beginnt als bitterböse Groteske in einer schrecklich perfekten Familie in schrecklich kitschigem Instagram-Ambiente. Doch wie es auch anders sein sollte brodelt es unter der Oberfläche. Leistungsdruck, Vernachlässigung, Betrug; eine heile Welt gibt es nur im SocialMedia-Feed der herrischen Mutter. Während Vater und Sohn wohl schon resigniert haben leidet Tochter Tinja scheinbar am meisten unter den fast nicht erreichbaren Zielen die Ihre Mutter ihr gesteckt hat. Doch alles ändert sich als Tinja ein verwaistes Ei zum ausbrüten mit nach Hause…

  • The Night House

    The Night House

    ★★½

    Die ersten 2/3 sind wirklich sehr spannend, düster und teilweise richtig melancholisch. Rebecca Hall trägt den Film als verzweifelte Witwe die den Selbstmord Ihre Mannes irgendwie verarbeiten muss und zwischen Wahn- und Angstzuständen schwankt. David Bruckner versteht es dem Zuschauer immer neue Puzzleteile an die Hand zu geben und die Gruselsequenzen sind top inszeniert. Leider vergeigt er es dann am Ende das für mich dann doch recht unbefriedigend war.

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  • The Last Duel

    The Last Duel

    ★★★★

    Ich kam wegen Schwertern und Schlachten, ich bekam eine überraschend aktuelle Parabel auf Male Toxicity! Ok, Schwerter und Schlachten gibt es auch (und damn, sehen die gut aus), dazu prachtvolle Settings und ein paar Schauspieler, die echt alles aus ihren Rollen rausholen. Wie in jedem anderen Review auf Letterboxd muss ich natürlich auch Jodie Comer erwähnen die hier nahezu perfekt den Balanceakt zwischen Verletzlichkeit und Stärke meistert. Ich wusste vorab nichts über The Last Duel deswegen war ich auch etwas…

  • Titane

    Titane

    ★★★

    Puh, ganz ehrlich, keine Ahnung was Julia Ducournau mir mit ihrem zweiten Spielfilm sagen will, RAW war da definitiv einfacher zu lesen. Titane strotzt nur so vor interpretationswürdigen Bildern und Metaphern, ob die wirklich immer alle Sinn ergeben und mit Absicht so eingebaut wurden sei mal dahin gestellt. Was man Titane aber lassen muss ist das er das Thema Körperlichkeit auf ein ganz neues Level hievt wie es wohl nur das europäische Kino zustande bringen kann. Egal ob sinnlich, sexualisiert…