• Mittagsstunde

    Mittagsstunde

    ★★★½

    Dresden Premiere mit Charly Huebner.

    Schoene und sehenswerte Verfilmung des Erfolgsromans, aber natuerlich bleiben da viele Teile des Romans aussen vor.
    Folgende Teile funktionieren im Film ueberhaupt nicht:

    * Die Dreierbeziehung in Kiel. Im Buch als WG, mit Claudius als Ersatz fuer Ingwar. Im Film denkt man eher als Ingwer als Bisexuellen, der da raus moechte.

    * Die Mittagsstunde, die Siesta am Land. Nur ganz am Anfang sehen wir die Mutter im Kornfeld zu Mittag liegen, aber das ist nicht…

  • To Chiara

    To Chiara

    ★★★½

    The best of his Calabria trilogy, esp. because it's enhanced to a feature melodrama with lots of music.

  • Lost Illusions

    Lost Illusions

    ★★½

    The first two parts of Balzac's satirical novel "Illusions perdues" are presented overly dull and moralistic, concentrating only on the sensational criticism on the yellow press after the french revolution and the upcoming revenge of the royalists, who fought the yellow press of those times. The origins of several important terms are explained, e.g. the "vendre un canard à (la) moitié" ("Zeitungsente"), and corruption in the press, the press as the most pernicious form of intellectual prostitution.

    But what is…

  • Magnetic Beats

    Magnetic Beats

    ★★½

    Starts fantastic, maybe a bit Betty Blue-alike overboard, but at the end completely lost it.

  • Wheel of Fortune and Fantasy

    Wheel of Fortune and Fantasy

    ★★★½

    The first three stories are fantastic, the last not so

  • Alcarràs

    Alcarràs

    ★★★★

    Not as groundbreaking as advertised or as Gunda, but an excellent film because of the amateur actors and the special interest into its heros. The dramatic arc also helps a lot.

  • Moonfall

    Moonfall

    Looks like he tried to a comically bad movie on purpose. Well, he succeeded.

    But who financed that? Poor amateurs

  • Grand Jeté

    Grand Jeté

    ★★★

    Isabelle Stever verfilmt diesmal Anke Stelling's "Fürsorge" (www.perlentaucher.de/buch/anke-stelling/fuersorge.html), fast alle Stever Filme entstanden aus Anke Stelling Romanvorlagen. Gisela, Glueckliche Fuegung, und jetzt Grand Jeté. Es fehlen also noch Bodentiefe Fenster, Schaefchen im Trockenen, Horchen und Nimm Mich Mit. Nur ihr vorletzter Film "Das Wetter in geschlossenen Räumen" war ein eigenes Originaldrehbuch ohne Stelling Vorlage.

    Mit diesem ihrem viertem Film bin ich nicht so ganz gluecklich. Das Thema ist wieder extrem provokant, Stever ist sicherlich der interessantester deutsche Regisseur der letzten…

  • Two Lovers

    Two Lovers

    ★★★½

    Extremely infantile New Yorkers in their mid thirties. But the excellent cast and direction still leaves a good aftertaste.

  • The Legend of Rita

    The Legend of Rita

    ★★★★

    Schloendorff's und Koolhaase's Verarbeitung der Inge Viett Autobiografie "Nie war ich furchtloser". Ein Koolhaase als Partner hebt naturlich das Niveau, aber auch ein Schloendorrf war nicht immer so miefig.
    Das ist einer seiner besten, bemerkenswert in seinem Realismus, und seiner Ambivalenz gegenueber der RAF, der BRD und der DDR.

    Inge Viett starb am 9.Mai 22.

  • The Princess and the Warrior

    The Princess and the Warrior

    ★★★½

    Klassisches deutsches Behauptungskino, aber diesmal eines der ertraeglichen Art. Wie etwa bei den 2 ertraeglichen Wenders Filmen oder seinem besseren Nachfolgefilm "Heaven".
    Und mit einem der besten Enden der Filmgeschichte.

    Das Maerchen der Liebe von der Schoenen mit dem reinen Herzen zum armen Boesen (mit PTSD) haelt das ganze Geruest etwas zusammen, und Franka Potente sieht man halt gerne zu. Viele lieber als in "Lola rennt", in dem gar nichts zusammenpasst.

  • Corsage

    Corsage

    ★★★★

    Sissy 4, aber etwas anders als gedacht. Eine sehr freche Geschichte um die Romy Schneider Nachfolgerin, die neue Kaiserin Europas.

    Aber man vergleiche mit ihrer Biographie:
    geschichte-wissen.de/blog/kaiserin-elisabeth-von-oesterreich-sissi/

    Und ein bisschen stolz bin ich schon, dass ich Marie und Vicky persönlich kennengelernt habe.