The Disappearance of Haruhi Suzumiya ★★½

Der Film zerfällt in drei Teile: zuerst ein melancholischer coming-of-age Film, der mir in seiner Langsamkeit und Behutsamkeit extrem gut gefallen hat, bevor er in der Mitte ziemlich öde wurde; nur um dann im letzten Drittel nochmal etwas aufzudrehen - wobei allerdings dann dieser ganze Zeitebenquatsch nervig dominant wird. Makoto Shinkai wird sich das sehr oft angesehen haben. Warum nur, um Gottes Willen, muss ich mich in so einen konstruierten Quark eindenken? Die ersten 45 Minuten hätten völlig gereicht. Dann wären das mindestens 4 Sterne gewesen.

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