• Everything Everywhere All at Once

    Everything Everywhere All at Once

    ★★★★½

    Also das ist mit großem Abstand einer der kreativsten Filme der letzten Jahre und einer der Kandidaten zum besten Film 2022.
    Hab einige Male herzlich gelacht und auch abseits dieser Szenen war „Everything Everywhere All At Once“ einfach grandios. Michelle Yeoh, Jamie Lee Curtis, Stephanie Hsu und letztlich „Data“ Ke Huy Quan…famoser Cast! 
    Ich hoffe der Waschbär bringt es auf ein Spin-off!

  • Monsters

    Monsters

    ★★★★

    Gareth Edwards hat hier einen exzellenten Monsterfilm abgeliefert und mit wenig Budget eine sehr dichte Atmosphäre und ein gelungenes Setting geschaffen.
    Großartig auch die Chemie zwischen Sam und dem Fotografen Andrew, auch wenn hier natürlich vor allem die wunderschönen Bilder im Vordergrund stehen.

  • Trainwreck: Woodstock '99

    Trainwreck: Woodstock '99

    ★★★★

    Die Doku über das Fyre-Festival ist ja legendär und in eine ähnliche Kerbe schlägt auch „Trainwreck Woodstock 99“.
    Unfassbar was da alles passiert ist und mit welcher Ignoranz die Veranstalter das alles auch heute noch sehen. Insgesamt eine empfehlenswerte und kurzweilige Doku.

  • Foxtrot Six

    Foxtrot Six

    ★★½

    Das Setting in der nahen Zukunft rund um eine Nahrungsnot weltweit, die Indonesien weitgehend verhindern kann und sich dadurch als Staat verändert, fand ich ganz interessant. Leider macht man da zu wenig draus. Gerne hätte ich noch mehr darüber erfahren, der Film spult in den kommenden 110 Minuten aber leider nur Action nach Schema F ab.
    So wirken einige der Settings wie aus „The Raid“, zudem kann man sich auf ein Wiedersehen mit einigen Schauspieler*innen wie Julie Estelle und Oka…

  • RRR

    RRR

    ★★★★

    Das ist einfach ein verrückter Film! Die Actionszenen teilweise irrsinnig, die Musik grandios und diese Buddy-Geschichte herrlich dramatisch.

  • Home2Home

    Home2Home

    ★★★½

    Macht schon Lust mal wieder den Koffer zu packen und auf Reisen zu gehen. Spannende Sache, die Welt einmal mit dem Rad zu umfahren.
    Hätte gerne noch etwas länger sein können und einige Länder etwas genauer beleuchten können.

  • Cliff Walkers

    Cliff Walkers

    ★★★

    Hat schon ein recht hohes Production Value und ist durchaus spannend, aber auch unfassbar trocken und verwirrend.
    Zahlreiche Figuren und ein ständiges Hin und Her machen es echt schwierig dem manchmal zu folgen.

  • The Gigolo 2

    The Gigolo 2

    ★½

    Schon der erste "The Gigolo"-Film war eine grandiose Gurke, doch dass die Fortsetzung dass noch mal toppen wird, war mir nicht klar.
    So sind die Sexszenen unfassbar prüde und mit lächerlichen Einspielern garniert...ein Feuerwerk als Metapher für den Orgasmus?!? Wow...wie einfallsreich.
    Doch das ist noch lange nicht alles. Ein Frauenbild aus dem Mittelalter und dann auch noch dieses unfassbar harte und gemeine Finale, was so gar nicht zum Rest passt.
    Zum Glück gibt es keinen dritten Teil....

  • Enemy

    Enemy

    ★★★★

    Aktuell durchforste ich meine Sammlung nach Filmen, die ich unbedingt mal wieder schauen sollte…und Villenueves „Enemy“ ist einer davon.
    Der Film beginnt schon geheimnisvoll und weiß diese Stimmung auch über die gesamte Laufzeit beizubehalten. Vor allem Gyllenhaal liefert hier natürlich eine tolle Performance ab. Das kombiniert mit den tollen Bildern des Films ergibt ein spannendes Werk auf das man sich aber einlassen muss.

  • The Nightmare

    The Nightmare

    ★★★★

    Das ist schon ein wildes Konstrukt aus deutschen Landen. Grelles Strobolicht, treibende Beats und mittendrin der kleine “Gnom”….und damit meine ich nicht Ochsenknechts Sohnemann.
    Auf alle Fälle sehr faszinierend und anders. Gefällt mir immer noch ganz gut und ist einen Blick wert.

  • Jet Generation

    Jet Generation

    ★★½

    Konnte mich jetzt nicht so mitreißen in Sachen Geschichte. Am spannendsten war hier - mal wieder - der Blick in das damalige Deutschland, hier München.

  • The Medium

    The Medium

    ★★★★

    Wow! Das war stark. Der Film beginnt wirklich recht ruhig und unspektakulär und man fragt sich schon irgendwann, was hier jetzt der Horror an dem Werk sein soll. Aber dann…uiuiui! Das muss man sich anschauen, die zweite Hälfte ist intensiv und mit einer dichten Atmosphäre versehen.
    Ein sehr außergewöhnlicher Film mit einer interessanten Inszenierung im Dokumentar-Stil. Anschauen! Jetzt!