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  • The Commuter

    The Commuter

    ★★½

    Eine interessante Prämisse, Liam Neeson, und eine gewohnt überzeugende Regie von Jaume Collet-Serra.

    Dem steht eine völlig vorhersehbare Story gegenüber, welche die interessanten Aspekte der Prämisse relativ schnell aufgibt, zugunsten einer 0815 Verschwörung.

    Nicht so spaßig wie "Non-Stop", nicht so packend wie "Run all Night", aber dafür hat Collet-Serra den CGI Showdown von "The Shallows" mit übernommen. Nur war das da auch irgendwie lustiger.

  • Solo: A Star Wars Story

    Solo: A Star Wars Story

    ★★★★

    "Solo - A Star Wars Story" ist ein großer Spaß. Aber sehr viel weniger als "Guardians of the Galaxy", sondern eher in der typischen Star Wars Formel. Humor, Ernsthaftigkeit gehen ganz gut Hand in Hand, und nach der tonalen Reizüberflutung von "The Last Jedi" ist "Solo" jetzt eine ganz angenehme Erfahrung.
    Der Unterschied ist, dass diesmal nicht das Wohl der Galaxis auf dem Spiel steht, sondern nur das unserer Figuren. Kein Pathos, keine großen Gesten, locker aber mit dem notwendigen…

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  • Avengers: Infinity War

    Avengers: Infinity War

    ★★★★

    Dieser Film funktioniert nicht als eigenständiges Werk. Punkt. Das ist so. Wenn wir völlig normale und auch berechtigte Filmmaßstäbe ansetzen, dann ist diese Schlußfolgerung unausweichlich.

    Etablierte Charakterdynamiken werden konsequent aus den Vorgängern übernommen, und ohne große Erklärungen weiter geführt. Wer "Civil War" oder "Guardians of the Galaxy Vol. 2" nicht gesehen hat, der wird einfach vieles als gesetzt akzeptieren müssen. Das war beim Marvel Cinematic Universe natürlich schon immer der Fall, aber noch nie war es so konsequent, und wahrscheinlich…

  • Rampage

    Rampage

    ★★★

    Möglicherweise ist die letzte halbe Stunde die bisher beste "Monster-zerstören-Stadt" Zerstörungsorgie die ich je gesehen habe. Technisch und inszenatorisch ist das nämlich sehr beeindruckend in Szene gesetzt. Aber im Gegensatz zu "San Andreas" verleiht Regisseur Brad Peyton dem Treiben auch den nötigen Biss und die Wucht, damit das Trahspektakel so richtig Spaß machen kann.

    Zwischen drin nimmt sich der Film, trotz seines klaren augenzwinkernden Tonfalls, hin und wieder zu ernst, und bremst sich auf dem Weg zur großen Sause damit…