• Fantastic Beasts: The Secrets of Dumbledore

    Fantastic Beasts: The Secrets of Dumbledore

    Ey, JK mach nicht diesen.

  • Turning Red

    Turning Red

    I'm too old for this shit. The pacing assumes the audience has an attention span of 15 - 20 seconds. Aggressively colourful and cartoony (yes even for an animated movie) and on-the-nose dialogues... could not take the whole runtime. Deeply disappointed in Pixar.

  • The Batman

    The Batman

    ★★★

    I'm so sorry. This can't be it. Felt like "Seven" made a 180 turn in the last third to please the action genre by adding explosions, heroic slow motion shots and uninspired threats. Meh.

  • Encanto

    Encanto

    ★★

    The plot is rushed as hell. Felt like there were some milestones with timestamps that needed to be satisfied, without a proper dramatic setup.

  • Don't Look Up

    Don't Look Up

    ★★

    Die Ironie ist doch, dass selbst der Film nicht den Mumm hat sich dem Thema „Realitätsverweigerung in unserer Gesellschaft“ seriös und ohne Augenzwinkern zu widmen. Stattdessen bleibt man zynisch. Ob man das nun als Kunstgriff mit doppeltem Boden sieht oder einfach nur faul, ist jedem selbst überlassen…

  • Harry Potter and the Order of the Phoenix

    Harry Potter and the Order of the Phoenix

    ★★★★

    In Anbetracht dessen, dass es sich bei der Buchvorlage um eines der Längsten der Reihe handelt und der Film trotz allem so gut geworden ist, ist schlicht bemerkenswert. Das kann auch an dem Umstand liegen, dass die Dramaturgie den Schwung des Finales des Vorgängers vollends mitnimmt. Denn ein auslösendes Ereignis braucht dieser Film nicht. Das ist alles schon Vergangenheit, bevor die ersten Bilder auf der Leinwand flimmern. In diesem Aspekt ist Der Orden des Phönix eine der gelungensten Serienteile, die ich kenne, da schlicht darauf verzichtet wird, die Handlung auch für diejenigen offen zu halten, die die Vorgänger nicht kennen.

  • Tenet

    Tenet

    ★★★★

    Es ist eigentlich kein gutes Zeichen, wenn man sich den Film auf der Muttersprache ansehen muss, weil man ohne Untertitel im Englischen nicht mitkommt. Der Dialog ist beladen mit Exposition und Schlüsselinformationen, die einem die Handlung im späteren Verlauf erst so richtig schmackhaft machen. Generell geschehen wenige PayOffs des Films über Bild sondern mehr über Gesprochenes. Trotz allem, jetzt wo ich entspannter den Dialogen folgen konnte, war ich begeistert. Kein Film für die Ewigkeit, aber dennoch empfehlenswert.

  • The Social Dilemma

    The Social Dilemma

    ★★★★

    Die Doku zeigt ein wahnsinnig wichtiges Problem auf und könnte wirklich eindrucksvoll sein, wenn da nicht diese cinematischen Einspieler wären. Die nehmen dem Thema einiges an Schlagkraft und lassen es schon etwas lächerlich wirken. Was außerdem negativ auffällt ist, dass die Anregungen, was der Zuschauer tun kann, um das Problem zu schmälern in den Abspann verschoben wurden. Die Doku hätte ein schallender Warnschuss mit einer bewegenden Motivation am Ende sein können.
    Trotz allem würde ich sie jedem empfehlen.

  • Looper

    Looper

    ★★★

    Der Film verliert leider ab der zweiten Hälfte sein Rückgrat und bricht auseinander, weil es keinen klaren Haupt-Antagonisten gibt, gegen den agiert wird. So verliert man sich in Subplots, die nichts mit dem auslösenden Ereignis des Protagonisten zu tun haben. Letztlich kommt der Film nie so wirklich aus diesem Schlagloch raus, auch wenn das Ende recht einnehmend war.

  • Ready Player One

    Ready Player One

    Wtf

  • The King

    The King

    ★★★★★

    Ich liebe diesen Film so sehr. Trotz all seiner Schwächen, oder gerade deswegen, ich weiß es nicht...

  • Children of Men

    Children of Men

    ★★★★

    Ironischer Erlösungsplot, der in seiner Darstellung einen einfach nur in den Bann zieht. Teilweise wandert der Film dennoch zwischen den Genren und weiß nicht so ganz, wo er sich hinsetzen will, was man auch an dem etwas inkonsistenten Schnitt bemerkt. Trotz allem, durch und durch empfehlenswert.