• The Mist

    The Mist

    ★★

    Hooptober Ocho - #28

    this ain't it

    4.0/10

  • Suspiria

    Suspiria

    ★★★½

    Hooptober Ocho - #27

    Meine Review war fertig und dann war sie plötzlich weg... doof. Naja, jetzt nochmal in kompakt:

    Suspiria von Argento hat mir besser als die Version von Guadagnino gefallen. Audiovisuell macht der Streifen eine Menge Spaß, hält aber leider einige Durststrecken im zweiten Akt bereit, welche der ziemlich kurzen Laufzeit wegen allerdings verkraftbar sind.

    Ich bin froh, endlich diesen Film gesehen zu haben und damit auch noch mein 1500-Filme-Jubiläum auf Letterboxd feiern zu dürfen. Juhu!

    7.0/10

  • The Nightmare

    The Nightmare

    ★★

    Hooptober Ocho - #26

    Eine gewisse audiovisuelle Klasse kann man Der Nachtmahr in keiner Weise absprechen, aber darüber hinaus hat der Streifen abseits der Prämisse und ein oder anderen guten Szene absolut nichts zu bieten. Die Figuren sind nervig, das Schauspiel bestenfalls und dann auch nur in Ausnahmefällen solide und irgendwann geht einem das ständige Hoch- und Runterdrehen der Soundtracks auch tierisch auf den Geist. Schade, hier habe ich einfach sehr viel mehr erwartet.

    4.0/10

  • Venom

    Venom

    ★½

    Gähnende Langeweile, austauschbare Super-/Antihelden-Action und mäßiges CGI. Ja nice! Wenigstens weit weniger aktiv frustrierend als bei der ersten Sichtung, mehr als 1.5 Sterne bekomme ich aber dennoch nicht verargumentiert.

    3.5/10

  • The Empty Man

    The Empty Man

    ★★★½

    Hooptober Ocho - #25

    Titel und Aufmachung wirken, als wäre The Empty Man nur ein weiterer Horror-Cashgrab aus der Riege The Bye Bye Man oder Don't Knock Twice, sprich: mit Jumpscares vollgestopfter Müll, der nur deshalb als Horror durchgeht, weil er so wahnsinnig schlecht ist. David Priors Film ist allerdings alles andere als das. Er bedient sich einigen Horrorklischees und untergräbt die Erwartungen der Zuschauer:innen gekonnt, wenn es um die Nutzung und/oder Ausführung dieser geht. Inszenatorisch ist das ganze durchgehend…

  • Saint Maud

    Saint Maud

    ★★★

    Hooptober Ocho - #24

    Ich kann hier eigentlich über wirklich nichts meckern, aber so ganz ist der Funken einfach nicht übergesprungen. Von der Inszenierung bis hin zum Schauspiel und sämtlichen audiovisuellen Elementen: Saint Maud präsentiert sich durchgehend wirklich ansehnlich. Woran genau es jetzt lag, dass mich der Streifen einfach inhaltlich nicht so ganz in den Bann ziehen konnte, weiß ich selbst nicht genau. Schade, aber so läuft es manchmal einfach.

    6.5/10

  • Pieces

    Pieces

    ★★★

    Hooptober Ocho - #23

    Unterhaltsamer B-Movie-Slasher mit einigen toll inszenierten Spannungsmomenten und einigen weniger tollen Tennispartien. Die Effekte sehen weitestgehend sehr gut aus, doch auch hier schleicht sich ab und an der teils ungelenke Schnitt ein, wodurch manch ein Messerstich deutlich an Wirkung einbüßt. Abseits dessen aber im großen Ganzen wirklich sehenswert, besonders dank des wirklich tolle Scores.

    6.5/10

  • Children of the Corn

    Children of the Corn

    ★½

    Hooptober Ocho - #22

    Ne man.

    3.5/10

  • The Lure

    The Lure

    ★★★★

    Hooptober Ocho - #21

    Hätte ich doch nur früher gewusst, dass ein polnisches Meerjungfrauen-Musical in meinem Leben gefehlt hat. Toller Film, zu dem man sicherlich viben muss, damit er einem auch richtig zusagt. Für mich hat das Ganze wunderbar funktioniert.

    8.0/10

  • Ichi the Killer

    Ichi the Killer

    ★★½

    Hooptober Ocho - #20

    Auch hier hat Miike mal wieder einige coole Einfälle und Szenen auf die Leinwand gezaubert, doch für mich war Ichi the Killer einfach eine Spur zu all over the place und in der Summe auch deutlich zu lang. An den Effekten gibt es wenig zu bemängeln und wer sich den Streifen hauptsächlich für diese ansieht, der wird auch nicht enttäuscht. Mir persönlich war das aber im Endeffekt leider zu wenig.

    5.0/10

  • Apostle

    Apostle

    ★★★½

    Hooptober Ocho - #19

    Gareth Evans kennt man eigentlich hauptsächlich für die The Raid Filme und dementsprechend verbindet man ihn in erster Linie mit purer Gewalt. Mit Apostle beweist er, dass er auch überaus ruhig Spannung aufbauen kann - manchmal vielleicht sogar etwas zu ruhig.
    Evans lässt sich Zeit, seinen Kult und die Figuren in ihm zu entwickeln. Schade nur, dass sie es größtenteils nicht wirklich wert sind, da sie das Interesse der Zuschauenden nicht konstant auf sich ziehen können.…

  • Cure

    Cure

    ★★★★

    Hooptober Ocho - #18

    Cure hat mich tatsächlich vom Hocker gehauen! Ohne zu viel über den Inhalt verraten zu wollen sei gesagt, dass es Kiyoshi Kurosawas womöglich bekanntester Film wirklich in sich hat. Düsterer Psychothriller-Stoff, verfeinert mit Horrorelementen: so habe ich meine Thriller gern! Dazu kommt dann noch wirklich tolles Schauspiel und eine sagenhafte Kameraarbeit. Irgendetwas hält mich aus irgendwelchen Gründen trotzdem zurück, eine noch höhere Wertung zu vergeben... doch diese wird bei einem Rewatch - und ja, es wird ihn definitiv geben - höchstwahrscheinlich folgen.

    8.5/10