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  • Kong: Skull Island

    Kong: Skull Island

    ★★★

    Visuell sehr stark, auch wenn einige Einstellungen wieder und wieder und verschiedenen Formen eingefangen werden - Alles, was nicht bei drei auf den Bäumen war, wurde gefühlt einmal vor die untergehende Sonne gehalten. Bravo.
    Immerhin, ich kannte keinen Trailer, insofern war ich angenehm überrascht dass hier noch andere mutierte Riesenmonster rumlaufen und nicht wieder der Affe ins Theater nach New York geholt wurde.
    Kong leidet aber vor allem unter seinen langweiligen Figuren, von denen es auch noch viel zu viele gibt.

    Kann man sich mal geben.

    Gesehen auf: Amazon Video

  • Race to Space

    Race to Space

    Puh - das Positive zuerst: Die Thematik ist hochspannend, und es gibt sicher Mittel und Wege, ein tolles Drehbuch daraus zu zaubern. Race to Space schafft dies aber bei weitem nicht.

    Vom Cover her (das hier abgebildete Cover ist nicht das, welches auf die DVD gedruckt ist) verspricht der Film ein bisschen Heldengeschichte rund um den ersten Schimpansen im All. Auch der Titel verspricht viel mehr, und vor allem verspricht er historisch akkurat zu sein. Pustekuchen. Race to Space ist…

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  • Superman III

    Superman III

    ★★

    Phew, schwieriger Fall. Mit diesem Film geht es in der Superman-Reihe erstmals richtig bergab. Allein schon die Opening Credit Scene gehört zu den miesesten, die ich bislang gesehen habe - und das liegt nicht mal am komplett irren Slapstick, der hier inszeniert wird.

    Dabei werden sogar ganz interessante Themen behandelt. Supermans Persönlichkeit wird verändert, und der Film spielt das "was wäre, wenn Superman nicht mehr der Held ist" zum ersten Mal aus - ein Plotelement, das in späteren Filmen (bis…

  • Black Swan

    Black Swan

    ★★★★

    Horror... ist wohl das erste, was mir nach diesem Film in den Sinn kommt. Und ich hatte mich schon gewundert, warum ein 16er-Rating auf dem Cover prangt. Black Swan ist intensiv, und lässt selbst die scheinbar leichten Tanzstunden durch ein wahnsinniges audiovisuelles Zusammenspiel enorm schwer wirken - bis hin zu Ninas Psychose, die fließend eingearbeitet wirkt. Und was für eine Performance von Natalie Portman!