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  • Star Wars: The Last Jedi

    Star Wars: The Last Jedi

    ★★★★½

    Keine Angst, keine Spoiler, nur ein kurzes Fazit:

    "Star Wars: The Last Jedi" ist spannend, lustig, optisch beeindruckend, voller Twists und eigentlich durchgehend unterhaltsam. Man bekommt in diesen 150 Minuten unglaublich viel geboten und es macht einfach Spaß, sich in diese Welt entführen zu lassen.
    Es wird sich zeigen, ob der Film einen Teil seines Reizes verliert, wenn man bei einer weiteren Sichtung bereits weiß, was einen erwartet. Für den Anfang ist aber erstmal nur entscheidend, dass man eigentlich sofort Lust hat, den Film noch einmal zu sehen und den Start von Episode IX kaum erwarten kann.

  • Geostorm

    Geostorm

    ★★½

    "Geostorm" fühlt sich so an, als hätte man den Regisseur vor "The Day after Tomorrow" gesetzt und gesagt "Mach das nochmal, aber kürzer und günstiger!"

    Es ist ein Film völlig ohne Überraschungen, der für einen Katastrophenfilm zumindest in der ersten Hälfte erstaunlich wenige Katastrophen zu bieten hat.

    Wer schon einmal einen ähnlichen Film gesehen hat, wird außerdem schon nach 10 Minuten ahnen, wer der "überraschende" Bösewicht des Films sein wird.

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  • It

    It

    ★★★★

    Alle 27 Jahre kommt das Böse nach Derry zurück und so gibt es nun, 27 Jahre nach der ersten Verfilmung, eine neue Fassung von "ES" in den Kinos.
    Während die Version von 1990 mittlerweile eigentlich nur noch wegen Tim Curry sehenswert ist, liefert der neue Film einen perfekten Mix aus Coming-of-Age und Horror. Die Kinder sind sehr gut besetzt und auch Bill Skarsgård macht seine Sache hervorragend. Obwohl seine Mimik mitunter an Tim Curry erinnert, ist sein Pennywise doch eine…

  • The Snowman

    The Snowman

    ★★½

    Die ersten 1 1/2 Stunden des Films funktionieren einigermaßen, da man währenddessen hauptsächlich damit beschäftigt ist, nach der Identität des Mörders zu suchen.
    Die Auflösung des Falles ist dann irgendwann durch ein einfaches Ausschlussverfahren der möglichen Verdächtigen vorherzusehen, wird aber nie so erklärt, dass es für den Zuschauer auch wirklich nachvollziehbar ist. Diverse Handlungsstränge sollten einen scheinbar nur in die Irre führen und sind rückblickend völlig irrelevant.
    So verlässt man den Kinosaal nicht mit einem erstaunten "Achso!" auf den Lippen…